Entwicklung und Wandel - Teil 1

Vorspann:

 

 

Im Universum passiert zur Zeit sehr viel. Es laufen Umstellungen, die der Schöpfer veranlaßt hat. Alles läuft in Richtung Einheit. Andersartige Erscheinungen sind, auf Dauer gesehen, Auslaufmodelle. Es ist für jeden von uns bedeutungsvoll, was wir daraus erkennen und wie wir uns dem WANDEL öffnen.

 

Hier ein Beispiel für Entwicklung, nicht für Wandel. Die Knospe entwickelt sich zur Blüte.

 



Und nachfolgend ein Beispiel für Wandel.

Das Bild links zeigt den Wandel einer hochgezüchteten Kulturrose in ihre ursprüngliche Form. So geschehen neben einer Pyramide.

Das Bild rechts zeigt den farbmäßigen Wandel der zunächst roten Blätter in später grüne.



Kap.1: Das Kommende

 

 

  1. Die Entwicklung im Universum geht zur Einheit. Mikrokosmos (= unser eigenes Dasein) und Makrokosmos werden zusammen finden.

  2. Damit wird aber auch klar, daß nur bestimmte Aktivitäten von uns im Einklang mit dem Makrokosmos sind, der auf Harmonie und Liebe und auf eine andere Art von Arbeit ausgelegt ist. Der Makrokosmos wird auf Grund seiner Dominanz seine Zielrichtung erzwingen.

  3. Wenn als Zukunft aber Harmonie und Liebe und eine andere Art der Tagesbewältigung feststehen, dann können wir uns alle heute schon überlegen, was das für uns und unsere Aktivitäten bedeutet.

  4. Ändert sich das große Äußere, d.h. die Makrowelt, dann sollte für jeden klar sein, daß er besser mit diesem neuen Strom schwimmt, als dagegen.

  5. So wie wir bei extremen Fluten besser die Deiche öffnen, so öffnet sich der Kluge auch besser heute schon dem Kommenden.

  6. Gehen wir diesen Weg, dann sind Änderungen angesagt. Dabei wird häufig übersehen, daß jede Änderung im Äußeren (unser Umfeld, die Welt etc.) nur über Änderungen im Inneren einer jeden Person erfolgen kann. Das ist so angelegt im Universum.

  7. Dafür bietet die GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi alle Voraussetzungen. Die Methoden sind dabei nur das Trittbrett zum Wandel.