Entwicklung und Wandel - Teil 2

Vorspann: Entdecken Sie das fundamental Neue in diesem Vorgehen. Die Auferweckung kann uns in jedem Lebensbereich zu einer neuen Realität verhelfen.

 

A. Anzeichen für Wandel

  1. Der Verdauungskanal im Menschen transformiert sich. Das können schon sehr viele bestätigen. Leichte Kost ist angesagt.
  2. Bei der Wahl zum Präsidenten der USA 2016 gab es einen plötzlichen Sinneswandel, sozusagen in den letzten 24 Stunden vor der Wahl.
  3. Im Kosmos gibt es seit mehr als einem Jahrzehnt einen sichtbaren Wandel. Die Astronomen haben Erkenntnisse über stark veränderte Atmosphären von Planeten unseres Sonnensystems, von gekippten Polachsen, ect.
  4. Der sogenannte Klimawandel ist dagegen völlig anders zu sehen als häufig dargestellt.
  5. Das Auftreten von Christus im Ätherischen wurde von Rudolf Steiner ja schon vorausgesagt und ist heute Realität. Wer sich Christus oder dem Schöpfer zuwendet, der erhält auch Antworten und Hilfe beim Wandel und der Auferweckung.

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B. Mit welchen Sternen und Steinen können wir den Wandel in uns herbeiführen?

B1. Mit Chalkopyrit können wir alchemistische Wandlungen veranlassen. Lesen Sie hierzu im Buch GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi.

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C. Andere Maßnahmen und Anregungen für das Sich-wenden nach innen

C1. Eine äußerst wichtige Steuerung zur inneren Fokussierung und Stabilisierung speziell für diese Zeiten (direkt von Grigori Grabovoi).

Demnächst

C2. Die Konzentration auf den rechten Zeigefinger mit den Farben (nacheinander) rot, orange, gelb, grün, blau, violett. Immer wieder.

C3. Die Konzentration gleichzeitig auf die vier Finger der rechten Hand.

C4. Die Konzentration gleichzeitig auf die vier Finger der linken Hand.

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D1) Ein hilfreiches Szenario der Erkenntnis: Unser erbrachtes Opfer

 

Ich sitze in einem Zug. Mit irgendeinem Menschen bin ich im Gespräch über vermeintliche Wichtigkeiten. Ich habe irgendwelche vermeintlich wichtige Papiere oder Schriften in der Hand und höre mir an, was der andere dazu zu sagen hat. Für irgendetwas schulde ich ihm Geld.

 

Ich nehme mein Portemonaie und bin gerade dabei dem anderen sein Geld zu geben, als der Zug in einem Bahnhof zum stehen kommt. Ich bemerke zu spät, daß der Bekannte, mit dem ich auf die Reise gegangen war, schon ausgestiegen ist und in der Menschenmenge bereits auf dem Bahnsteig in Richtung Ausgang steuert.

 

Ich stürze in Richtung Waggontür und trete nun auf den Bahnsteig mit dem Portemonaie und den Papieren in der Hand. Mein rufen nach dem Bekannten versiegt in dem Strudel des Geschehens. Ich kann ihn nicht mehr erreichen.

 

In diesem Moment fährt der Zug an und ich realisiere, daß mein Koffer noch im Zug ist. Ich lasse das Portemonaie und die Papiere fallen, um die Hände frei zu haben und springe wieder in den fahrenden, hell erleuchteten Zug, dessen Türe noch offen waren. Mit Mühe erreiche ich den Koffer, haste zur Türe und springe hinaus.

 

Ich realisiere, daß ich nun zwischen allen Gleisen stehe, mitten im Schlamm. Der Bahnsteig ist nicht mehr zu sehen, unerreichbar weit weg. Der Mitreisende ist nicht mehr da, das Geld und die Schriften sind auch weg.

 

Ich laufe ein Stück mit meinem Gepäck und verliere einen Schuh. Auf diesem Schotter läuft es sich nicht gut. Da ist kein Vorwärtskommen.

 

Ich setze mich zwischen die Gleise auf den schmutzigen Boden und nehme Bestand auf. Wo ist überhaupt vorwärts und rückwärts in dieser Situation? Ich weiß ja nicht einmal, wo ich bin. Ich öffne den Koffer und nehme ein Kleidungsstück heraus, um es mir um den Fuß ohne Schuh zu wickeln. Eine groteske Situation. „Was tun?“, frage ich mich. „Wann hier der nächste Zug kommt, ist sehr fraglich“, kommt der nächste Gedanke. „Und ob der dann für mich erreichbar sein würde, ist auch noch die Frage.“

 

„Was habe ich noch? Was ist mir geblieben?“, überlege ich. „Mein Gepäck ist eher eine Last und der Rede nicht wert. Ich sitze hier im Dreck, von allen und allem verlassen. Die Lage ist schwierig, aber noch nicht hoffnungslos. Es könnte ja auch noch regnen“, kommt mir in den Sinn.

 

„Welch` eine dramatische Situationsveränderung. Kann ich die Situation ändern? Wohl kaum. Inzwischen ist es auch noch dunkel geworden. Ich sehe die Sterne“, bedenke ich.

 

„Ach ja, die Sternenbilder habe ich ja auch noch. Dann beginne ich mich mal anzuschließen,“ raffte ich mich auf und ging in meine Inneres:

 

  1. Anbindung an Schütze zur Herstellung der inneren Ruhe in dieser Situation des Großen Wandels.

  2. Anbindung an Teleskop, um mehr Gelassenheit für diesen Wandel aufzubringen.

  3. Anbindung an Herkules zur Wiederherstellung der Einheit von Seele, Geist, Bewußtsein und physischen Körper, zur Bewältigung des Großen Wandels.

  4. Anbindung per 12370744 an den Schöpfer. Bitte hilf mir im Großen Wandel.

  5. Etc. “.

 

Letztendlich hatte ich mich mit allen Sternbildern verbunden, die ich kannte, um für mich selbst den Großen Wandel in meinem Inneren herbeizuführen.

 

Soviel war mir klar: „Ohne die Änderung in meinem Inneren, ohne die Änderung meiner Persönlichkeit gibt es keine Änderung in meiner Umgebung.“

 

Ich dachte an Gott und mir kam eine Szene aus der klassischen Bibel in den Sinn: „Hat er mich geopfert? Mußte ich ein Opfer bringen, um aus meiner früheren Situation herauszukommen?“

 

Daraufhin erschien eine helle, linke weiße Hand vor meinem geistigen Auge. Und ich verstand.

 

„Ich konnte also ein großes Opfer im Äußeren bringen, um nach innen zu gelangen. Sonst hätte ich den Großen Wandel nicht durchstehen können.“

 

 

 

D2) Worin liegt das Opfer und wer erbringt das Opfer?

 

Das Opfer erbringt der Kranke. Das geopferte ist seine Gesundheit.

Das Opfer erbringt der Überlebende, dem ein geliebter Mensch dahingeht.

Das Opfer erbringt der Angestellte, dem der Job gekündigt wird.

Das Opfer erbringt der Unternehmer, der bankrott geht.

Alles ist eine Frage, was der Schöpfer für uns vorgesehen hat.

 

Und alles ist eine Gelegenheit, die bisherige Situation gründlich zu überdenken und lernen zu verstehen, warum wir das Opfer erbringen sollen.

Über diese Thematik wußten auch schon die alten Griechen Bescheid.

Es geht um unsere Läuterung und Wandlung.

Werden wir einsichtig, dann ergeben sich für uns neue Chancen. Dabei können die neuen Chancen wesentlich größer sein als die alten.

 

Also: Das Opfer ist das Dahingehen eines Menschen für den Überlebenden. Das Opfer ist nicht der Dahingegangene.

 

 

D3) Welches Opfer bringt der Dahingegangene?

  1. Aus irdischer Sicht scheint es Fälle zu geben, daß jemand über sein Dahingehen ein Opfer erbringen könnte.

  2. Ausgehend von der Tatsache, daß sich der Schöpfer in den irdischen Erscheinungen in voller Blüte realisieren möchte, zeigt sich ein anderes Bild.

  3. Wenn diese Realisierung im Irdischen auf die beabsichtigte Weise nicht mehr möglich ist, dann kann der Schöpfer jemanden abberufen. Denn: wenn die Realisierung der vollen Blüte blockiert ist, dann erreicht der Zustand den Grad der Sinnlosigkeit. (Bem: der Mensch hat ja die Handlungsfreiheit, kann also auch blockieren).

  4. Der Sinn des Menschen liegt aber gerade darin, alles und jedes weiterzuentwickeln, zu wandeln. Zerstörung und Selbstzerstörung gehören nicht dazu (und was ist das Dahingehen?).

  5. Leisten wir Vorschub zur Zerstörung, dann liegen wir nicht auf der Linie des Schöpfers.

  6. Das Prinzip 1.3. (siehe Buch „die Auferweckung von Menschen und das ewige Leben - von nun an unsere Realität“) legt klar, daß Leid, Bedrückung und Nostalgie keine Verfahren zum Weltverständnis sind.

    Nur Freude, Licht und Liebe helfen weiter.

  7. Insofern ist völlig klar, daß der Dahingegangene selbst keinerlei Opfer erbracht hat, selbst, wenn er es anders gemeint haben sollte.

 

 

D4) Irritationen im Umgang mit dem Tod

 Der Umgang mit dem sogenannten Tod verursacht bei manchen Menschen Irritationen. Das Verfahren der Auferweckung ist keine kalte Methode, die das Gedenken an den Dahingegangen stört.

Dieses Verfahren basiert zuallererst auf dem Aussenden von Liebe.

Ohne Liebe würde es gar nicht funktionieren. Und welches grössere Geschenk können wir dem Dahingegangenen machen, als ihn wieder in das Diesseits zurückzuholen?

Und wer sich auskennt, weiß, warum es gut ist, 90 Tage mit der Verbreitung der Nachricht über das Dahingehen zu warten (auch, wenn es ein ungewöhnliches Vorgehen ist).

Und warum dieses Verfahren ein Geschenk für den Dahingegangenen ist, erfahren Sie in den Vorträgen zum Thema der Auferweckung. Beachten Sie dazu die Ankündigungen in der Rubrik "AKTUELLES".

 

 

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