Fragen an Hugin Munin - Teil 2

Die Lehre besser verstehen, 17981, Sphäre, GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi®

5. Was hat die Lehre der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® mit Mystik und Magie zu tun?

5.1. Magische Transparenz


Frage 24:  Was gibt es im Sternbild "Paradiesvogel" (Apus) besonderes?

Antwort:   Die Astronomen wissen noch nicht, daß der pulsierende rote Riese von Theta Apus einen entscheidenden Beitrag liefert, der auf uns einwirkt. Es geht um die Erhebung über das Irdische. Das geht mit Phantasie.

 

Frage 23:  Warum gibt es so ein Thema wie z.B. "Gruppenbildung"? (Sehen Sie hierzu die
                   Konzentrationsübungen am 25. Tag)

Antwort:   Wenn wir die Einträge in den Rubriken "Magische Transparenz", "Sterne und Steine nutzen", "Anwendung im Alltag- Teil 2" (Konzentration des Tages)  aufmerksam betrachten, dann erkennen wir, daß z.B. auch am Himmel bestimmte Themen gruppiert werden. So sammeln sich z.B. in bestimmten Bereichen besonders viele Galaxien, in anderen Bereichen gibt es symmetrische Galaxien usw. Über diese Betrachtungen kommen wir zu neuen Strukturen in unserem Denken.

 

Frage 22:  Wofür steht die Birke?

Antwort:   Die Birke steht mit der Schwingung der Venus in Verbindung (das ist nicht gleichzusetzen mit der Venus) und für "Entwicklungen". Sie gilt als "Baum der Gottseligkeit." Das wußte auch Rudolf Steiner.

 

Frage 21:  Was hat es mit der Krone auf sich?

 

Antwort:  Mythologisch geht es im Sternbild "Corona borealis" (Nördliche Krone) um die Geschichte der Ariadne mit dem Faden (= eine Verbindung). Lesen Sie zu dem Thema Verbindungen bitte den Eintrag zu den täglichen Konzentrationsübungen für den 13. Tag (Blog, "Anwendungen im Alltag- Teil 2").

Besonders interessant ist, daß die Astronomie in diesem Sternbild mehr als 400 Galaxien ausfindig gemacht hat. Hier laufen sehr viele Informationslinien zusammen, die über die Zeit aufgebaut wurden. Das bringt großen Einfluß, noch dazu, weil dieses Sternbild relativ nahe an unserem Sonnensystem liegt.

Warum wohl haben sich Könige die Krone aufgesetzt? Wer regieren will, braucht Verbindungen und Informationen und will Einfluß ausüben.

Die Information zu dem Sternbild "Corona borealis" finden Sie im Blog unter "Sterne und Steine nutzen - Teil 2".


Frage 20:  Und welche Rolle spielt die zylindrische Form eines Regenwurmes?

Antwort:  Bitte denken Sie einmal an die Form des menschlichen Darmes. Der Zylinder dient der Verbindung zwischen zwei Zuständen und transformiert die Information.

 

Frage 19:  Welche Rolle spielt die physische Form, z.B. die Gestalt des Menschen oder auch die Form eines Regenwurms? 

Antwort: Die Ausstrahlung des Menschen ist bereits ein Wisssenstransfer, den z.B. auch ein Tier wahrnimmt.

Allein schon die Konzentration auf unseren physischen Körper (z.B. seine Gestalt) führt dazu, daß ein Tier unser inneres Licht umso stärker wahrnimmt. Wird das Tier nicht aggressiv, dann ist das bereits ein schöpferischer Transfer.

 

 

Frage 18:  Warum verehrten schon die alten Inder den Schwan als sehr hochstehend? Warum war für
Ludwig II. von Bayern der Schwan so bedeutend?

Antwort: Die Astronomen lieben den Schwan, weil hier der hellste Teil der nördlichen Milchstraße zu sehen ist. Besonders interessant ist, daß es hier einen dreieckigen, offenen Sternhaufen gibt. Auch Aristoteles soll diesen schon gekannt haben. Und es gibt eine weitere Dreiecks-Erscheinung in diesem Sternbild, die sehr sichtbar ist. Und es gibt noch weitere Dreiecks-Erscheinungen.

Das Symbol des Dreiecks steht für das Bewußtsein. Es geht um das höchste Bewußtsein. Deshalb kommt hier in der Mythologie auch Zeus ins Spiel. Ein Zufall? Eher ein völlig klarer Zusammenhang. Mit dem Stern Epsilon Schwan können wir hinter die Fläche des Sterns schauen und die ganze äußere Welt erforschen.


Frage 17:  Läßt sich Wahrheit sichtbar machen?

Antwort:  Dieses Bild wurde mit einer Pixel-Kamera in einer wirklich dunklen Ecke in der Kathedrale von Notre Dame in Paris vor einer heiligen Figur aufgenommen. Die modernen Kameras fangen Licht-Geometrien ein, die wir mit dem normalen Auge nicht sehen können.

Dieses Bild fasziniert viele Betrachter. Das liegt an der Wirkung des Bildes. Beim Betrachten des Orbs (Licht-Geometrie) ergibt sich ein Seelengewinn für den Betrachter.


Frage 16: Warum sind die zwei Schwänze im Sternbild Fische miteinander verbunden?

Antwort: Weil laut griechischer Mythologie Schönheit (= Aphrodite) und die Liebe (= ihr Sohn Eros) auf ihrer Flucht zusammenbleiben wollten. Warum wohl liegt in diesem Sternbild in einer der Galaxien eine große Schönheit und die Liebe Gottes in einer anderen Galaxie mit goldenen Lichtpunkten. Schönheit basiert auf Liebe. Und Liebe beeinflußt die Schönheit. Beide sind miteinander wirklich verbunden.


Frage 15:  Was hat es mit derartigen Lichterscheinungen auf sich?


Antwort:  Diese Bilder sind authentisch. Und erschienen über einem Ausdruck des "Drehbuch des Lebens".

Links sehen Sie die Lichtgeometrie, aus der sich alles entwickelte. Rechts sehen Sie den letzten Zustand der Lichterscheinung. Die Überprüfung 'oben' ergab, daß tatsächlich aus dem "Drehbuch des Lebens" Licht aus göttlicher Quelle herausfließt auf den Leser.


Frage 14:    Woher wissen wir eigentlich, daß unsere bisherigen Erkenntnisse immer der Wahrheit entsprechen?

Antwort:  

Die alten Sumerer kannten schon das Sternbild "Waage" am Himmel. Das seit Jahrhunderten bekannte Bild zeigt die Waagschalen am Boden liegend, also das Gegenteil vom Aufwiegen gegeneinander. Bei Liebe wird nichts gegeneinander aufgewogen. Und schauen wir astronomisch in Richtung Waage, dann finden wir dort z.B. ein schwarzes Loch, dessen Wirkung auf uns Menschen aber "sehr hell" ist. Was lernen wir daraus? Schwarze Löcher sind nicht immer etwas Böses. Und Interpretationen helfen nur, wenn sie der Wahrheit entsprechen.


Frage 13:    Warum gibt es in dem Sternbild Giraffe astronomisch nichts Besonders, aber gerade symmetrische Galaxien?

Antwort:  In dem Eintrag über das Sternbild ‘Giraffe’ (s. Blog unter "2. Sterne und Steine nutzen - Teil 2 unter Punkt 5. ) sehen Sie, daß es auch in der Mythologie nichts Besonderes gibt. 

Das Sternbild wurde erst im 17. Jahrhundert eingeführt. Die mythologischen Schriften sind viel älter.

Aber die Astronomie bietet etwas, was die meisten nicht zu deuten wissen: Im Bereich von ‘Giraffe’ gibt es am Himmel ein paar wunderschöne, symmetrische Galaxien.

 

Bitte prüfen Sie, was symmetrische Galaxien mit dem Thema zur Giraffe in der Rubrik "Sterne und Steine nutzen" zu tun haben. Also doch ein mythologischer Zusammenhang?

Die Neue Wissenschaft versteht die Zusammenhänge.


Frage 12:   Inwieweit gibt es in der Natur weitere Anzeichen für die momentanen globalen Änderungen?

Antwort:   Es gibt Prozesse, bei denen sich die Zeiten verschieben. So gibt es z.B. Winterblütler, die normalerweise im Dezember blühen, die jetzt in voller Blüte stehen. Es kommt also zu einer Art Gleichzeitigkeit von verschiedenen Prozessen.


Frage 11:   Inwieweit gibt es weitere Anzeichen für die momentanen globalen Änderungen?

Antwort:   Neben den Pastell-Farben am Himmel können z.B. bei Sitzungen merkwürdige Bilder hochkommen, die teilweise länger anhalten und erst nach sehr intensiver Reinigung wieder weichen. Deshalb gilt es für längere Zeit besonders achtsam zu sein.


Frage 10:   Inwieweit ist die Lage eines Sternbildes am Himmel eine bewußt angelegte Ordnung?

Antwort:   Die Lage der Sternbilder ist kein Zufall, sondern entspricht der göttlichen Ordnung. So liegt z.B. das Sternbild Schild zwischen dem Sternbild Adler (= sehr bewegt) und dem Sternbild Schütze (= sehr ruhig). Wer die okkulte Ordnung versteht, erkennt auch die Anordnung der Sternbilder. Hier wird außerdem die Seele vor dem bewegten Geist beschützt.


Frage 9:   Was sagt die Mythologie zum Sternbild Rabe?

Antwort:  In der griechischen Mythologie schob der Rabe den Auftrag, den er von Apollo bekam, hinaus. Das brachte ihm ein Problem. Das ist das Gegenteil von dem, was wir durch Konzentration auf das Sternbild Rabe erreichen können. Das nennt man kabbalistische Verschleierung.

Besonders interessant ist, daß hier gerade zwei Galaxien kollidieren. Und das ist natürlich ein Moment, in dem etwas Neues entsteht. Was passiert denn anderes, wenn wir eine Entscheidung treffen?


Frage 8:   Warum sollte sich die Frau von Lot in der Bibel nicht umdrehen?

Antwort:  Das ist ein kabbalistischer Zusammenhang. Wer den Blick rückwärts wendet, also in die Vergangenheit, der erstarrt in der Vergangenheit. Nur der Blick in die Zukunft führt zu Änderungen.


Frage 7:   Warum liegt Weihnachten genau auf dem 24. Tag des Monats?

Antwort:  Die Form der menschlichen Gestalt ist ein Schlüssel hierbei. Welche Gestalt (geometrische Form) hat die Liebe, welche Gestalt hat das Leben? Lesen Sie bitte noch einmal in den "Drehbüchern des Lebens" Nr. 19, Nr. 27 und Nr. 29 über die Möglichkeiten, die der Einsatz der Gestalt des Menschen bringt.


Frage 6:   Was hat es mit rückwärts laufenden Zahlen oder auch Bewegungen auf sich?

Antwort:  Alles entwickelt sich von einem Punkt aus auf der Bahn einer "Acht", ohne daß sich die Bahn direkt kreuzt. Dabei wird ersichtlich, daß der Vorwärtslauf dann in eine Rückwärtsbewegung mündet (Möbiusband). Die Rückkehr erfolgt zum jeweiligen Anfangspunkt, aber auf einem höheren Niveau.


Frage 5:   Warum sind die Menschen auf dem Polarstern weiter entwickelt als wir hier auf der Erde?
Antwort:  Wenn wir auf den Himmel blicken, dann sehen wir, daß die Sternbilder, die das Licht und die Lebenskraft repräsentieren, unmittelbar neben dem Stermbild "Kleiner Bär" stehen.


Frage 4:   Ist Ihnen schon aufgefallen,  daß der Mond, der ja immer in einem Tierkreiszeichen steht, den Informationsfluß von dem jeweiligen Tierkreiszeichen verdeckt?

 

Antwort: Auch Rudolf Steiner wußte schon um diese okkulten Hintergründe. Damit wird klar, daß wir (schon allein aufgrund der gestörten Verbindung durch den Mond) eben diese Verbindungen zu den Sternzeichen durch Konzentration darauf wieder ausgleichen müssen. Und es gibt ja noch weitere Einflüsse.



Frage3:   Woran erkennen wir die Entwicklung in 2017?

Antwort:  Der aufmerksame Beobachter erkennt z.B. die Veränderungen am Himmel. Die Farben werden pastell-farbener. Dieser Effekt ist auf höhere Frequenzen der kosmischen Einstrahlung zurückzuführen. Auch, wenn dort aufgrund zweier Kräfte stärkere Bewegung ist, jedem darf klar sein, wo es hingehen wird. Und wir selbst können steuern und uns über die Fortschritte freuen. Der Gang der Entwicklung führt aus der Dunkelheit heraus.

 

Frage2:    Wann äußert sich der Harzfluß im Holz?
Antwort:   Kaum haben wir den Zusammenhang zwischen dem Harz der Bäume und den Gefühlen der Menschen angesprochen, da erreichte uns folgende Zuschrift:

"Mein Mann hatte ein Holzhaus gebaut aus mondgeschlagenem Holz. Dieses Holz war unversiegelt. Nach seinem Tod, lange nach Erbauung des Hauses, floß eine zeitlang sehr viel Harz aus dem Holz - im Schlafzimmer und im Bad. "  Ein Zufall? Nein.

 

Frage1:     Gibt es übernatürliche Erscheinungen?

Antwort: Entweder akzeptieren wir übernatürliche Erscheinungen, wie z.B. eine plötzliche Heilung, oder wir akzeptieren sie nicht. Wer eine solche übernatürliche Möglichkeit akzeptiert, der öffnet sich der Astralwelt. Damit öffnet er sich aber auch ihren Erscheinungen insgesamt. Und damit ist auch die Erkenntnis über die Existenz von Astralwesen, wie z.B. die Elfen, die logische Folge. Man kann nicht das Übernatürliche nur teilweise akzeptieren wollen.
Das hat nichts mit Schwarzmagie zu tun. Das Wichtigste ist, klar zu verstehen, daß wir eben mit dem rationalen Bewußtsein allein nur begrenzt weiterkommen.


5.2. Sprache und okkulte Zusammenhänge


f) Frage 6: Warum sagen wir: "Warum sagen wir, jemand betrachte die Welt mit einer rosa Brille?"

Antwort: Die Farbe rosa steht für höchste Liebe, bzw. Liebe auf einer hohen geistigen Ebene. Ein durchaus passender Zusammenhang.

 

e) Frage 5: Warum sagen wir: "Er schöpft Mut".

    Antwort: Wenn wir schöpferisch tätig sind, dann vermeiden wir ein Leben in Eintönigkeit, Hoffnungslosigkeit und Zerstörung. Mut ergibt sich, wenn wir eine positive Zukunft sehen. Und diese läßt sich eben nur schöpfen. Der Volksmund weiß aus früherer Zeit, wie die Zusammenhänge sind. 

 

d) Frage 4:  Warum sagen wir: "Sie wollen mich hinters Licht führen?"

   Antwort:  Die Konzentration auf das Sternbild "Haar der Berenike" kann uns zeigen, was hinter dem Dunklen lauert. Im uralten Sprachgebrauch wissen wir sehr genau, daß es Licht und Dunkel gibt.

c) Frage 3:  Warum sagen wir: "Mal sehen, wie der Hase läuft."

   Antwort:  Die Konzentration auf das Sternbild "Hase" fördert die Aufmerksamkeit. Das ist sehr wichtig im Rahmen der besonderen Wahrnehmung. Das wußten die alten Völker wohl auch schon.

b) Frage 2:  Warum sagen wir: "Da braut sich etwas zusammen."
Antwort:  Weil wir im nicht-sichtbaren Bereich bereits den Vorgang bemerken. Es ist die Mikro-Substanz im Universum (die viel kleiner ist als jedes Atom), die sich zur Umsetzung eines Vorgangs zusammen-findet.

a) Frage 1:   Warum sagen wir:  "Mir schwant etwas".

    Antwort:  Im Buch der Zahlenreihen der Sterne wird klar, welche hellsichtigen Fähigkeiten der Schwan und das Sternbild Schwan hat.


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