Hugin Munin Spezial


 

Kap. 24) Wie wir unseren Weg in die Zukunft finden

 

(01.09.2017)

 

  1. Wir stehen von morgens bis abends immer vor dem jeweils nächsten Schritt. Die entscheidende Frage ist, wie daraus ein Weg wird. Wie wird daraus der richtige Weg in die gewünschte Zukunft?

  2. Wir alle kennen folgendes Phänomen bei der Autofahrt. Richten wir bei der Fahrt den Blick länger auf die Straße kurz vor dem Auto, dann werden wir unruhig und riskieren Schlimmeres.

  3. Die Ursache dafür sind die zerhackten, kurzen Bildsequenzen. Die regelmäßig unterbrochenen Streifen einer Fahrspur veranschaulichen das sehr deutlich. Eine ähnliche Erscheinung produzieren die in regelmäßigen Abständen unterbrochen Lampen an der Decke eines Tunnels.

  4. Richten wir dagegen den Blick in die Ferne, dann wandeln sich die kurzen Bildsequenzen zu einer kontinuierlichen Linie, wie ein (Licht-) Weg.

  5. Genauso ist es mit den Schritten unseres Lebens auch. Aus den diskreten Einzelschritten wird erst dann ein guter, freundvoller, harmonischer Weg, wenn wir den Blick in die ferne Zukunft richten. Legen wir die ferne Zukunft einfach fest, dann führt uns der Weg auch dort hin, wenn wir es richtig angehen..

  6. In dem Moment, in dem wir die Zukunft festlegen, liegen automatisch auch alle Einzelschritte in diese festgelegte Richtung fest. Ein guter Hellseher kann das sehen.

  7. Was ist aber das Besondere daran? Das Besondere liegt darin, daß natürlich auch alle Verbindungen zwischen den Einzelschritten bereits festliegen.

 

Nur sehen wir diese auf normalem Wege nicht. Kommen wir an eine Verbindung heran, dann wird uns diese offenbart. Sie wird uns klar. D.h. die Klarheit über unseren zukünftigen Weg ist damit auferweckt.

 

 

Die Methoden der Auferweckung führen uns genau zu dieser Klarheit.

 

 

 

Kap. 23) Unsere Chancen in einem Ereignis

(20.08.2017)

 

  1. Arbeitet ein Mensch an seiner Zukunft oder an der von einer anderen Person, dann ergibt sich eine Lichtkonstruktion (ähnlich einem Spinnengeflecht, aber 3-dimensional).

  2. Arbeiten mehrere Personen gemeinsam an einem Thema in die gleiche Richtung, dann kann sich eine große Lichtkonstruktion ergeben. Gefällt das Thema dem Schöpfer, dann zeigen sich unter Umständen auch sehr große Engel. Und die Chance für ein großes irdisches, positives Ereignis zu einem gegebenen Zeitpunk steigen.

  3. Letztendlich ist auch die Lichtstadt Shamballah das Werk von vielen Menschen mit gleicher und guter Gesinnung.

  4. Bringen wir falsche, ungute Gefühle, Gedanken, Handlungen oder Willensimpulse in die Gruppe hinein, dann verkleinert sich die aufgebaute Lichtkonstruktion bis hin zum völligen zerbröseln. Dann können sich Bilder zeigen wie zum Beispiel zerstörte Kristalle oder ähnliches.

  5. Die Chancen auf das Groß-Ereignis sind dann definitiv vertan. Das ist nicht das Ergebnis eines strafenden Gottes, sondern das Ergebnis der negativen Komponenten in der Lichtkonstruktion zu diesem Zeitpunkt.

  6. Da dieselbe Konstellation nie wiederkommt (aufgrund der fortschreitenden Einflussänderung über die Zeit), kann sich zwar eine neue Konstruktion aufbauen, aber nicht die Super-Chance der ursprünglich beteiligten Personen. Die Unschuld ist sozusagen aus dem Thema heraus.

  7. Und wir alle wissen, daß die Lichtkonstruktion die Vorlage ist für das Erscheinen des Ereignisses in der 3-dimensionalen Realität. Daher die Wichtigkeit des richtigen Denkens, Wollens, Handelns und Fühlens zu jedem Zeitpunkt in unserem Leben.

 

Kap. 22) Die Bedeutung der Gedanken und unsere Lebensenergie

 

  1. Denken wir an andere Menschen, an unsere Erlebnisse mit und unsere Beziehungen zu ihnen, dann riskieren wir viel. Das gilt meist auch für das Sprechen mit anderen oder die durch Menschen berichteten normalen Ereignisse dieser Welt (z.B. Nachrichten).
  2. Zu ca 90 % kommen irgendwelche Problem- oder auch Kritikpunkte in Erinnerung. Oder es ergeht sich alles in Larifari. Die Beobachtung stützt diesen Sachverhalt. Da nützt es nichts, wenn wir uns etwas anderes einreden.

  3. Die Konsequenz daraus ist, daß wir nicht nur unsere Lebensenergie darüber vernichten, sondern auch unsere Weiterentwicklung damit vollkommen blockieren.

  4. Selbst wenn wir uns noch so viel Mühe geben, nur das Positive betrachten zu wollen, es ist eine Illusion. So geht es nicht.

  5. Ein ganz anderer Ansatz ergibt sich, wenn wir uns konsequent in unseren Gedanken und Gesprächen mit der Schöpfung, mit der Infrastruktur im Universum,, mit Steinen, Sternen, Pflanzen o.ä. beschäftigen.
    Oder auch mit den Technologien, die Grigori Grabovoi in die Welt gebracht hat.

  6. Da sind unsere Gedanken ausschließlich mit aufbauenden Inhalten beschäftigt. In diesem Fall werden wir zunehmend vom Schöpfer unterstützt, gesund, frei etc.

  7. Es ist nicht wirklich schwierig, aus diesem Gefängnis auszusteigen, in welches uns andere und wir uns selbst gesteckt haben. Und es lohnt sich, wie kein anderer Schritt in unserem Leben.

 

Kap. 21) Die Betrachtung von Methoden und deren Wirkung

 

  1. Es gibt eine ganze Reihe an Methoden, die das Ziel verfolgen, daß der Nutzer versucht, sich zu „programmieren“. (Hierbei sind die Technologien von Grigori Grabovoi jetzt ausdrücklich nicht gemeint).

  2. Daran ist nichts Neues, auch wenn die Methoden z.B. sehr klingende Namen haben. Derartige Methoden gibt es schon seit mindestens 100 Jahren. In den Achtziger Jahren kamen sie dann immer häufiger.

  3. Frage: Wo liegt die Abgrenzung zur GEISTIGEN HOMÖOPATHIE?
    Antwort: Die GEISTIGE HOMÖOPATHIE berücksichtigt, daß die Seele andere, autarke
    Funktionen in sich hat, z.B. das Bewußtsein und den Geist.

  4. Damit wird verständlich, daß die Seele über dem Geist und dem Bewußtsein steht. Die Seele ist die Makro-Ebene für den Geist und das Bewußtsein. Und sie steht direkt mit dem Schöpfer in Verbindung.

  5. Inwieweit liegt eine der angebotenen sonstigen Methoden überhaupt auf der Linie des Schöpfers? Die GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® liegt voll auf der Linie des Schöpfers.

  1. Wer konsequent prüft, ob eine Methode auch auf der klaren Verbindung zum Schöpfer beruht, der kann auch die Spreu leicht vom Weizen trennen. Mit reiner Bewußtseinsarbeit gibt es eindeutig Grenzen.
    Frage
    : Welchen Grund könnte es geben, von der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE wieder einen
    Schritt zurückzugehen?
    Antwort: Die GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® stellt (wie wir z.B. an dem
    umfassenden Einstieg erkennen können) die Makro-Ebene für viele andere Methoden
    dar.

  1. Wer Wandlung für diese Welt anstrebt, der braucht keinen Kampf, sondern die Nutzung der Methoden der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE in Zusammenarbeit mit dem Schöpfer.

 

Kap. 20) Die Bedeutung der Initiativen im Rahmen der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®

 

  1. Im Rahmen der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® sind bereits mehrere Initiativen entstanden.

  2. Alle haben eines gemeinsam: Sie alle tragen eine „wiederherstellende“ Botschaft in die Welt. Die positiven Informations-Formen, die von den Informationsträgern (Geschenkpapier der Zukunft (mit einer mächtigen Informationsaura), Schmuck (mit imprägnierten Qualitäten), Leuchttürme (die die Botschaft in die Welt geben), Pflanzen & Essenzen...) freigesetzt werden, werden durch die Verteilung beträchtlich vervielfältigt.

  3. In allen Fällen steht der kommerzielle Aspekt gar nicht im Vordergrund. Teilweise wird zum Selbstkostenpreis abgewickelt. Nur deshalb sind diese Initiativen überhaupt zum Laufen gekommen.

  4. Bei allen Initiativen hat die Göttliche Ebene stark unterstützend mitgewirkt, teilweise bis hin zu klaren Vorgaben zur Realisierung im Detail.

  5. Und die Leitseite der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® unterstützt diese Initiativen, weil es im Interesse von uns allen ist, daß jeder einen sichtbaren positiven Beitrag für das Gelingen der Welt leistet.

  6. Es ist besser, solche positiven Informationsmuster in die bestehende Welt zu senden, als die zerstörerischen Informationsmuster immer wieder kopfschüttelnd zu betrachten. Mit positiven Mustern den Ausgleich wiederherzustellen, ist das mindeste, was wir tun sollten. Die Welt zu wandeln ist unser aller Aufgabe.

  7. Bitte lesen Sie hierzu noch einmal die Folge 32 des „Drehbuch des Lebens“ mit dem Titel „Geomanticum“. Dort verstehen Sie, wie alles im Universum zusammenhängt. Die Einflüsse sind weiterreichender, als meist gedacht.

Kap. 19) Wann kehrt das Licht in uns ein?

 

  1. Bemühen wir uns um das Thema ‚Rettung‘ für ‚X‘, dann liegen wir auf der Linie des Schöpfers.

  2. Dabei stellt sich aber die Frage, wie wir es tun.
    Abgesehen von der richtigen Handhabung der Methode, gibt es weitere Parameter zu beachten.

  3. Ein sehr wichtiger Parameter liegt darin, ob wir unsere Hilfe in Form von Rettung für ‚X‘ bedingungslos durchführen. Unser Rettungsansatz soll erfolgen, ohne daß wir z.B. irgendeinen Dank erwarten.

  4. Ein anderer wichtiger Parameter ist, daß es einen großen Unterschied macht, ob wir mehr für andere oder anderes steuern oder mehr für uns.

  5. Gerade, wenn wir irgendein persönliches Anliegen haben, sollten wir prüfen, ob wir nicht etwas mehr für andere tun könnten.
    Denn: Der Gedanke („Ich muß erst einmal gesund werden, dann kann ich etwas für die anderen tun.“) führt uns auf den falschen Weg. Aufgrund der allgemeinen Verbindungen von allem und jedem „reparieren“ wir zwar auch etwas außerhalb von uns, wenn wir in uns den Gut-Zustand wiederherstellen. Es ist aber so, daß wir damit vielleicht eine momentane Besserung erreichen, aber nicht unsere Lebensgrenze hinausschieben können.

  6. Unsere Lebensgrenze schieben wir erst durch bewußte Hilfe für andere und anderes hinaus.

  7. Auf jeden Fall kommen wir ins Licht, wenn wir uns dem Schöpfer zuwenden. Das ist in vielen Fällen mit einer sichtbaren Richtungsänderung in unserem Wollen, Denken, Fühlen und Handeln verbunden.

  8. Hellseherisch wird eine solche Kehrtwendung häufig mit ‚hellen Füßen‘ oder ‚hellen Schuhen‘ signalisiert. Dann wird uns Licht gegeben für unseren Weg der ewigen Jugend, der ewigen Gesundheit und des ewigen Lebens.

 

Kap. 18) Die Wirkung von Bildern und Fotos

 

  1. Schauen wir auf ein Foto, so sehen wir die Vergangenheit. Wir geraten unweigerlich in vergangene Gedanken, wenn wir selbst davon betroffen sind.

  2. Nun wissen wir aber, daß unsere Gedanken an die Vergangenheit zur Destabilisierung führen. Selbst wenn wir etwas Gutes erlebt haben, so ist die Wehmut an das Vergangene dann nicht mehr weit.
    Stabilität erlangen wir jedoch nur über positive Bilder der Zukunft.

  3. Es gibt aber noch einen ganz anderen Aspekt. Warum wohl gab oder gibt es noch das Phänomen, daß sich bestimmte Menschen, insbesondere auch in den älteren Kulturen, nicht fotografieren lassen wollten?

  4. Fotografieren wir eine Person, so dokumentieren wir einen Moment-Zustand, das ist uns allen klar. Wir dokumentieren keinen Prozeß.

  5. Denken wir darüber nach, dann erkennen wir, daß wir einen Markierungspunkt im äußeren Thema „Alter“ festgehalten haben.

  6. Beim Betrachten einer älteren Fotografie erkennen wir natürlich sofort, daß wir gegenüber der Fotografie äußerlich älter geworden sind.
    Selbst wenn wir eine fotografische Landschafts-Schönheit betrachten, die wir zeitmäßig einem vergangenen Urlaub o.ä. zuordnen können, so werden dennoch die Verbindungen zu dem damaligen Alter und dem heutigen Alter hergestellt. Genau genommen haben wir das Thema ‚Alt- geworden‘ dann doch fixiert.

  7. Anders ist es mit verarbeiteten Erinnerungen. Sie sind die seelischen Früchte aus dem Vergangenen, sozusagen „sublimiertes Vergangenes“. Unsere seelische Struktur ist dementsprechend verändert worden.

  8. Dagegen ist die Fotopathie eine Methode im Rahmen der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®, die es erlaubt, z.B. den Gut-Zustand, den der Schöpfer für uns ursprünglich vorgesehen hatte, für unsere Zukunft wiederherzustellen.

  9. Wer den Mechanismus um die einflußnehmenden Informationen von Bildern richtig versteht, der weiß, daß der Einfluß auch gegeben ist, wenn die Bilder verschlossen in einem Kasten oder Album aufbewahrt werden.

  10. Frage: Wie können wir uns unter solchen Umständen verjüngen?
    Antwort: Da hilft nur die Entsorgung der Bilder. Aber jeder Mensch ist natürlich handlungsfrei.

Kap. 17) Moderne Irrtümer                                                                   (April 2017-2)

  1. Das im vorangehenden Spezial-Report angesprochene Beispiel hat noch einen weiteren wichtigen Aspekt.

  2. Wenn ein Kind, wie in dem besprochenen Fall mit 8,5 Jahren noch nicht lesen will, dann werden bei den Eltern etc. häufig schon Sorgenfalten sichtbar.

  3. Wollten wir nun darauf verweisen, daß auch Herr Einstein einmal eine ‚Fünf‘ in Mathematik erhalten hat, so ginge auch diese Überlegung am Ziel unserer Überlegungen hier vorbei.

  4. Wenn wir unseren Blick schärfen, dann entdecken wir ganz andere Zusammenhänge, z.B. auf der Informationsebene, die ja weit über der energetischen Ebene steht.

  5. In einer Welt, in der alles mit allem zusammenhängt, dürfen wir dann auch folglich ganz andere Verbindungen vermuten.

  6. So kann z.B. das überstarke ‚Verwurzelt-Sein‘ im Materiellen beim Vater des Kindes zu einer Blockade geführt haben, die auf den Sohn durchschlagen ist.

  7. Frage: Woran erkennen wir dieses überstarke ‚Verwurzelt-Sein‘ im Materiellen?
    Antwort: Zum Beispiel an der Lust zu essen oder zu reden über Geld, Preise und Essen etc.,
    jedenfalls „kaum reden über Geistiges“.

Kap. 16) Die Ankündigung von Ereignissen seitens des Universums     (April 2017-1)

  1. Wir alle kennen eigene Träume oder haben von Träumen gehört, die die Ankündigung von Ereignissen zum Inhalt hatten.

  2. Dabei ist es egal, ob sich Groß-Ereignisse ankündigten (wie z.B. ein Riesen-Tsunami) oder private Unannehmlichkeiten (wie z.B. per Schulterschmerz o.ä.).

  3. Diese Art der Ankündigung durch das Universum kann durchaus jede Art von kommenden Ereignissen betreffen. Gott sei Dank auch positive.

  4. Außerdem gibt es noch ganz andere Anzeichen, die wir häufig jedoch nicht als solche erkennen.

  5. So kam es z.B., daß sich ein Vater einer Therapie nach Grigori Grabovoi unterzog, um geistige Hindernisse wegzuräumen, die den intelligenten Sohn bisher daran hinderten, lesen zu lernen.
    Einen Tag vor dem Therapie-Verfahren (der Vater war bereits zum Behandlungsort abgereist) begann der Sohn plötzlich, aus vermeintlich freien Stücken heraus, ein ganzes Buch zu lesen.

  6. Frage: Was hat das eine Ereignis (kommende Therapie) mit dem anderen Ereignis (Beginn
    des Lesens) zu tun?
    Antwort: Alle kommenden Ereignisse sind mit anderen Ereignissen nicht nur verbunden.
    Ereignisse können sogar regelrecht voneinander abhängen (d.h. das eine kann nicht
    geschehen, ohne daß das andere vorher geschieht).

  7. Frage: Und wie kommt es zu der Sichtbarwerdung (= Ankündigung) eines kommenden
    Ereignisses im Vorfeld? (Das Buch wurde ja bereits am Vortag in Angriff
    genommen.)
    Antwort: Die Ereignisse werden in großer zeitlicher Entfernung zunächst auf der Informations-
    ebene getragen, dann per ultrakleiner Mikropartikel verdichtet. Das kann ein guter
    Hellseher natürlich schon vorher sehen.

  8. Wenn also etwas vorhanden ist und von Hellsehern gesehen werden kann, dann stellt sich nur noch die Frage unserer Sensibilität gegenüber den Dingen, die da passieren werden und denjenigen Partikeln, die die Erscheinungen zunehmend verdichten. Ist die Akkumulation der Mikropartikel hoch genug, dann werden zunehmend präkognitive Sichtungsphänomene ausgelöst.

Kap. 15) Formen, die uns gefangen halten                                               (März-2017-3)

  1. Viele wünschen sich, aus ihren alten ‚Programmen‘ herauszukommen. Diese alten Programme können Jahrhunderte oder Jahrtausende alt sein.

  2. Egal, ob alte Programme aus diesem oder vergangener Leben oder Verhärtungen, die sich durch falsche Ernährung in uns gebildet haben, diese Hemmnisse der Weiterentwicklung gehören aufgelöst.

  3. Hier nun ein Weg der Befreiung.
    – Einstieg nach dem Buch „Die geistige Haus-Apotheke Gottes“.
    – In den Raum zwischen dem Sternbild ‚Kleiner Bär‘ und ‚Großer Bär‘ gehen.
    – Dort in den Punkt im Thema ‚X‘ (z.B. Perfektionstick) gehen, der es erlaubt, die Härte
    herauszunehmen, welche meine Programme aufrechterhält.
    – Ausstieg gemäß dem Buch „Die geistige Haus-Apotheke Gottes“.

  4. Achtung: Klar ist, daß im Falle von starken Verhärtungen auch noch andere Maßnahmen nötig werden, um die Nachteile zu beseitigen.

  5. Aber: Das berühmte ‚Brett vor dem Kopf‘ läßt sich damit unter Umständen auch noch nicht auflösen.
    Denn: Die Freischaltung in Richtung „Klarsicht“ ist Sache des Schöpfers. Um diese zu erreichen, haben wir erst einiges zu unternehmen in seine Richtung.

  6. Weitere Möglichkeiten zur Auflösung von Härte finden Sie in dem Buch „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“.

  7. Auf jeden Fall ist die Änderung unseres Wollens, Denkens, Fühlens und Handelns in Richtung ‚Liebe geben‘ oder ‚Liebe senden‘ (ohne jegliche Bedingung zu stellen) ein befreiender Weg.

 


Kap. 14) Der Unterschied zwischen Sinn und Zweck                            (März-2017-2)

  1. Sinn und Zweck werden häufig im Zusammenhang gesehen. So lautet es ja auch in unserem Sprachgebrauch: „Sinn und Zweck ist ...“. Die Zielrichtung dieser 2 Wörter ist aber sehr
    verschieden.

  2. So kann der Zweck in einem Vorhaben oder in einer Maßnahme z.B. auch ohne Sinn verfolgt werden. Zum Beispiel einen Sandhaufen von A nach B zu versetzen, kann den Zweck verfolgen, einen Menschen einfach nur zu beschäftigen. Sinnvoll ist die Maßnahme dann noch nicht. Sie könnte aber auch sinnvoll sein in jener Situation, wenn dahinter eine Therapie stünde.

  3. Kann aber auch etwas mit Sinn erfüllt sein, ohne einen Zweck zu verfolgen? In unserer Gesellschaft fällt es den meisten schon schwerer, einen Sinn zu benennen, ohne daß damit ein Zweck verfolgt wird. Ein Geschenk z.B. könnte den Sinn haben, daß der Beschenkte sich glücklich fühlt. Handelt aber der Schenkende, ohne einen Zweck zu verfolgen?

  4. In der Ewigkeit geht es um das Sein, einfach nur „sein“. Darin steckt ein Sinn. Aber gibt es da auch einen Zweck, der verfolgt wird?

  5. Also: „Ein Sinn ist gegeben.“
    „Ein Zweck wird verfolgt.“
    Hier zeigt sich deutlich der Unterschied. Der Sinn beschreibt einen Ruhezustand, der Zweck verbirgt sich hinter einer Aktivität.

  6. Schauen wir noch genauer, dann darf bezüglich der Aktivitäten die Frage gestellt werden, wofür es gut sein soll, Aktivitäten zu verfolgen, bei denen kein Sinn gegeben ist.

  7. Das „Drehbuch des Lebens“ verfolgt z.B. den Zweck, Informationen zu transportieren und zu erläutern. Da liegt ein tiefer Sinn dahinter, z.B. die beflügelte Phantasie. Der Fortgang der Geschichten (in den Drehbuch-Folgen) als solcher (d.h. die Roman-Geschichte und der Schreibstil) sind dabei nicht besonders wichtig.

  8. Frage: Was ist so wichtig an der Phantasie?
    Antwort: Den Zusammenhang kannte schon das Altertum. Perseus befreite den Verstand
    (= Andromeda) aus seiner Versteinerung (= Gorgonen) mit Phantasie.

  9. Spiegeln wir das Gesagte an der heutigen Gesellschaft, dann wird uns klar, wo wir alle ansetzen sollten.

 


Kap. 13 A) Sonderbotschaft zur Entscheidung                                   (März 2017-s)

 

  1. Zur Zeit läuft ein starker Transformationsprozeß. Dieser ist für viele Menschen sehr spürbar bis hin zu körperlichen Erscheinungen.

  2. Der Mensch darf sich nunmehr entscheiden, in welche Richtung er gehen will:
    aufwärts oder abwärts.

  3. Die zwei Entscheidungs-Richtungen laufen auseinander.

  4. Die Entwicklung erfordert, daß wir uns entscheiden, ob wir das Muster „spirituell mit angehängten Alltagsnotwendigkeiten“ leben wollen oder das Muster „Alltagsgebrause und ab und zu ein versuchter spiritueller Gedanke“.

  5. Den Spagat, mit je einem Bein auf zwei Seerosenblättern stehen zu wollen, schafft auch ein Frosch nicht, wenn die Seerosenblätter auseinanderdriften. Er muß sich schon entscheiden, auf welches Blatt er will.

  6. Laut Rudolf Steiner haben sich die Affen aus den Menschen entwickelt, die sich geistig nicht weiterentwickeln wollten.

  7. Wer weiterkommen möchte, der sollte seine Kräfte schonen, denn wir haben z.Z. nicht viel Spielraum. Es reicht, das Notwendige zu tun.

  8. Achten Sie auf die Erscheinungen. Die Übergänge sind nicht linear:
    weder im Thema Zeit, noch im Thema irgendeiner Qualität (z.B. in der Qualität eines Gespräches).

  9. So ist z.B. das „Ziehen einer Sternkarte täglich“ schon ein guter Schritt in die richtige Richtung. Und das „Immer-wieder-Hindenken an die Sternbilder“ schon der nächste.

 


Kap. 13) Frühere Situationen, die uns einholen                                   (März 2017-1)

 

  1. Es ist nicht so leicht zu verstehen, wie die Dinge im Leben zusammenhängen. Die meisten Menschen denken z.B., daß frühere, ganz alltägliche Situationen keine Spuren in unserem jetzigen Leben hinterlassen hätten.

  2. Frühere Alltags-Situationen könnten z.B. folgende gewesen sein:
    – mißratene Vorstellungsgespräche
    – ein verpatztes Rendezvous
    – ein Arbeitsplatz, den wir nur mühsam ausfüllen konnten
    – die Anfreundung mit Personen, von denen wir uns später wieder getrennt haben
    – Handlungsmuster in der Arbeit, z.B. im Umgang mit anderen Menschen
    – etc.

  3. In solchen und ähnlichen Fällen ließen wir uns auf Situationen ein, die wir vorher nicht durchschauten.

  4. Die Art der Situation ist dabei gar nicht entscheidend. In jeder Situation galt es, etwas zu erkennen, nicht nur zu erfahren. Das Erkennen dessen, was erkannt werden soll, ist aber nicht immer einfach.

  5. Lernen wir aus den Situationen und ändern wir etwas, dann lösen sich manche Belastungen häufig schon auf.

  6. Lernen wir nicht wirklich daraus, dann kommen gleiche oder ähnliche Situationen erneut auf uns zu. Auch dabei erkennen wir häufig erst im Nachhinein die Ähnlichkeit der Situation.

  7. In vielen Fällen erkennen wir erst nach vielen Jahrzehnten die Zusammenhänge in den Erlebnissen.

  8. Reift die Erkenntnis schließlich heran, dann sehen wir, daß auch vermeintlich harmlose Gefühle, Gedanken etc. uns wieder einholen. Frühestens dann geht es mit uns weiter.

 


Kap. 12) Arbeit ohne innerliches ‚Brennen‘ – Wie wir es schaffen, unsere
               eigenen Energien selbst zu erhalten                                       (Februar 2017-3)

 

 

  1. Wir kennen alle solche Situationen, in denen uns etwas (innerhalb eines gewählten Themas) keinen Spaß macht.

  2. Das kann z.B. eine bestimmte Arbeit sein, ein langwieriges Wiederholen von etwas, der fehlende Sinn in einer Handlung, langatmige Seminare o.ä.

  3. Auch hierbei gilt, daß alles, was von außen an uns heran getragen wird, schnell unserer Bewertung unterliegen kann. Denn unsere Gefühle mischen sich blitzschnell ein. Es wäre besser, neutral zu bleiben. Außerdem kann es leicht passieren, daß wir am Kern des Sachverhaltes vorbei-urteilen.

  4. Egal, womit wir konfrontiert werden, es gibt in jedem Thema nicht nur das, was uns Spaß macht.

  5. Wenn in uns allerdings das ‚Feuer‘ für ein Haupt-Thema wirklich brennt, d.h. wenn wir mit der Seele dabei sind, dann kommen wir auch leichter über die weniger Spaß machenden Randthemen hinweg.

  6. Die eigentliche Frage ist, ob das, was wir als ‚Wenig-Spaß-machend‘ ablehnen, von uns mit der richtigen Tragweite eingeordnet wird.

  7. Ein Beispiel: Jemand kann gut Backen. Er hat aber keine Lust, sich dem monotonen Stress einer etwas größeren Küche auszusetzen. Er bleibt lieber arbeitslos und leidet weiter unter Geldmangel. Wer innerlich für das Backen wirklich ‚brennt‘, der nimmt ein begrenztes Quantum an unlustiger Arbeit in Kauf, um damit dann später in eine bessere Situation zu gelangen.

  8. Ein weiteres Beispiel: Wer Seminare anbietet oder gibt und sehr viel mehr an dem Seminar-Thema /Inhalt interessiert ist als an der ‚Geldeinnahme‘, der wird in seiner persönlichen und in seiner geschäftlichen Situation letztlich auch wirklich weiterkommen können.

  9. Wir alle kennen zwar diese Beispiele. Aber hier zeigt sich unmittelbar der wichtige Aspekt, daß die Beteiligung der Seele das Einfließen der Energie ermöglicht.

  10. Interessant ist, daß die beiden so gegensätzlichen Situationen, wie z.B. ‚Null-Bock-Aktivität‘ und ‚starke Aktion ohne Herz‘ gleichermaßen keine gute Lösung darstellen.

 


Kap. 11) Stabilität und Instabilität im Leben des Menschen          (Februar 2017-2)

 

  1. Die meisten wünschen sich stabile Situationen in ihrem Leben.

  2. Um aber Instabilitäten zu vermeiden, brauchen wir ein Verständnis, wie diese Instabilitäten entstehen.

  3. Beginnen wir damit, wie Stabilität entsteht. Und dabei ist Stabilität in allen Feldern gemeint (Beruf, private Kommunikation, Gesundheit, Geschäftserfolg). Die Stabilität in unseren Lebens-Situationen entsteht durch Konzentration auf die positive Zukunft.

  4. Setzen wir Wunschbilder in der entfernten Zukunft, dann entsteht ein aufbauender Prozeß. Ein guter Hellseher kann das sehen. Die steigende Stabilität zeigt sich dann auch zunehmend.

  5. Dieser Prozeß (der sich aufbauenden Stabilität) geht sogar auf unsere Umgebung über. Er macht sie ebenfalls stabiler.

  6. Denken wir aber z.B. an die Vergangenheit, statt an die Zukunft, so entsteht Instabilität. Das einzige, was dabei stabiler wird, sind die negativen Informationsmassive.
    Also: Das bloße Denken an die Ereignisse der Vergangenheit reicht schon, um Instabilität einzuleiten. Auch auf eine Betrachtung der positiven Vergangenheit können wir nicht bauen.

  7. Eine weitere große Quelle der Instabilität liegt dann vor, wenn wir uns mit anderen vergleichen. Deshalb sind ja letztlich auch Neid, Eifersucht usw. sehr fatal.

  8. Auch das Denken an Negatives (egal in welchem Gebiet, z.B. an negative persönliche Erlebnisse) oder an Dunkles (z.B. Verschwörungsthemen) oder an Destruktives (Einbrüche, Überfälle etc.) bringt Instabilität.

  9. Es gibt keinen ersichtlichen Vorteil an die Vergangenheit zu denken. Besser ist, von einer schönen Zukunft zu träumen.

  10. Haben wir diese Vorstellungen in uns geordnet, dann ist auch leicht zu verstehen, woher die wirkliche Stabilität kommt. Sie tritt erst dann ein, wenn wir für unsere Zukunft auch noch die ewige Weiterentwicklung zugrundelegen. Dafür müssen wir die Wunschbilder der Zukunft so betrachten, als wären sie nur eine Etappe für noch viel mehr zeitlich dahinter.

 


Kap. 10) Erhalt unseres erreichten Status im Leben versus Abstieg        (Feb-2017-1)

 

  1. Im Laufe unseres Lebens durchlaufen wir verschiedene Phasen. Wir schaffen und schöpfen.

  2. Bei den meisten Menschen kommt dann irgendwann eine Phase, in der der Aufstieg nicht mehr weitergeht.

  3. Der Auftrag, den der Schöpfer uns gestellt hat, ist eindeutig. Wir sollen alle und alles weiterentwickeln.

  4. Nun zeigt sich aber häufig, daß die weitere Entwicklung weder auf der gesundheitlichen Ebene, noch auf der finanziell / materiellen Ebene gegeben ist.

  5. Droht dann gar der Abstieg in dem einen oder anderen Teilthema, dann bemühen wir uns, diesen aufzuhalten. Bei manchen werden die Aktivitäten dabei schon hektisch.

  6. Die Frage ist: „Warum gehen die Dinge schief?“
    Die Antwort liegt auf der Hand! Es entspricht der Lehre und ist auch zu beobachten, daß die mangelnde Weiterentwicklung der zwei genannten Ebenen (d.h. der Gesundheit, des materiellen Erfolges) damit einhergeht, daß wir uns seelisch und geistig nicht mehr weiterentwickelt haben.

  7. Wie anders ist es zu erklären, daß ein Mensch z.B. problemlos ca. EUR 6.000 in zweifelhafte alternative medizinische Maßnahmen steckt (und die auch keine Ergebnisse brachten), aber dann an anderer Stelle verbissen um EUR 6,00 aus Prinzip kämpft (wie der Betroffene selber sagte).

  8. Wer das Thema „Prinzipien verfolgen“ über die Liebe zu Gott stellt, muß sich über negative Entwicklungen nicht wundern.

  9. Die Ereignisse signalisieren dann folgerichtig, daß wir völlig vom Wege abgekommen sind.

  10. Lassen wir von diesem falschen Ansatz nicht ab, dann ist der Status-Erhalt schon gar nicht mehr möglich.

  11. Ein Status-Erhalt, und auch seine Verbesserung (ohne Nachteile), läßt sich nur erreichen, wenn wir bei der Änderung unserer Persönlichkeit ansetzen.

  12. Genau das ist der Weg der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®.

  13. Im Buch der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® schauen Sie bitte unter dem Stichwort „Struktur 2“.

 


Kap. 9) Was wir bei der Loslösung beachten sollten                                  (Jan. 2017-3)

  1. Wir haben vor Jahren z.B. zu einer Gruppe gehört und dann die Verbindungen gelöst.

  2. Um wirklich befreit zu sein, haben wir alle Verbindungen auch auf geistiger Ebene ins Licht geführt.

  3. Nach Jahren legen wir eine CD ein, um ein Musikstück zu hören.

  4. Während des Anhörens zeigt sich plötzlich eine Linksdrehung vor dem 3. Auge.

  5. Frage: Was war passiert?
    Antwort: Diese Musik wurde früher 1 Mal mit der genannten Gruppe zusammen angehört.

  6. Trotz aller Auflösungen können noch indirekte Verbindungen bestehen. Es könnten z.B. auch Fotos von einem Urlaub sein.

  7. Hinweis: Die CD läßt sich auf der Informationsebene reinigen, die Fotos entsorgen wir besser. Bei letzteren hilft die Reinigung nicht, da das Bild eine manifestierte Information ist.

 


Kap. 8) Wie wir die Fallen des täglichen Lebens vermeiden                    (Jan. 2017-2)
             
(Wollen, Denken, Fühlen, Handeln)

 

  1. Wir kennen alle solche Situationen im Leben, in denen uns etwas ‚fremdartig‘ erscheint, z.B. mundsprachliche Äußerungen. In diese Kategorie fallen auch offensichtliche Schreibfehler in Texten oder Rechenfehler.

  2. Das, was der andere (für uns komisch wirkend) macht oder falsch gemacht hat, ist das eine. Das andere ist unsere Reaktion darauf.

  3. Noch schwieriger wird es, wenn wir etwas Gebotenes inhaltlich nicht verstehen. Die einen machen den Inhalt dafür verantwortlich, die anderen halten sich an der Form des ‚Gebotenen‘ auf oder sie wiederholen und wiederholen, um weiterzukommen.

  4. Wenn wir etwas nicht verstehen, so kann es dafür aber sehr verschiedene Gründe geben.

  5. Selbst wenn eine Präsentation nicht optimal gelungen oder ‚grottenschlecht‘ ist, so stellt sich doch die Frage, warum uns die Fehler der anderen mehr interessieren sollten als der gebotene positive Inhalt.

  6. Betrachtet nun ein unabhängiger Beobachter das Szenario, dann stellt er häufig erstaunt fest, daß der Zeitraum des Kritikverhaltens wesentlich länger ist, als der Zeitraum der Bemühungen des Verstehens des Inhaltes.

  7. Da es sich hierbei um ein in der Gesellschaft weit verbreitetes Phänomen handelt, wäre es gut, wenn wir uns in derartigen Situationen daran erinnerten, daß unsere persönliche Weiterentwicklung auch davon abhängt, was mit unserem 5. Chakra geschieht. In Chakra 5 ist das Konfliktthema angesiedelt.

  8. Klar ist, daß wir gegebene, uns herausfordernde Sachverhalte auch neutral betrachten könnten. Die Sachverhalte sind wie sie sind.

  9. Vermeiden wir jegliche Reaktion in Form von Spott, Kritik o.ä., dann haben wir die Chance persönlich weiterzukommen, da das 5. Chakra dann nicht blockiert wird.

 


Kap. 7) Wie wir vermeiden, wieder vom guten Wege abzukommen         (Jan. 2017-1)

  1. Wir alle kennen das Phänomen, daß wir uns in einem Thema (= Problempunkt) bereits auf dem guten Wege befunden hatten. Unsere Achtsamkeit war entsprechend hoch.

  2. Der einstmals drohende Auslöser, wegen dessen wir uns in der Vergangenheit dann auch für einen neuen Weg entschieden hatten, verblasste mit der Zeit langsam durch unsere richtigen Aktivitäten.

  3. Nun ist es so, daß das Gefühl, uns gehe es zunehmend besser, aber manchmal auch zu nachlassender Achtsamkeit führen kann.

  4. Der gleiche Mechanismus gilt natürlich auch in diesem Thema der Rettung. Beschäftigen wir uns mit den Steuerungen und dem Gedankengut der Rettung (weil es uns ja besser geht) nur noch in größeren Abständen, dann fängt uns das kollektive Bewußtsein zunehmend wieder ein. D.h. wir riskieren, daß wir wieder in das frühere falsche Wollen, Denken, Fühlen, Handeln zurückgeführt werden.

  5. Da dieser Vorgang meist schleichend verläuft, entgeht uns diese Rückwärts-Entwicklung unserer Aufmerksamkeit mit zunehmender Zeit immer mehr.

  6. Und zusätzlich belasten uns die negativen Außenwirkungen (durch Computerarbeit, Nachrichten usw.) dann immer mehr. Falls wir öfters den richtigen Weg wählen und dann wieder von ihm abkommen, dann riskieren wir, dem Hase-Igel-Effekt zum Opfer zu fallen.

  7. Zum einen wirkt der dauerhafte geistige Kontakt mit den Rettungs-Technologien wie eine Schutzglocke und bewahrt uns vor vielen bösen Überraschungen. Und zum anderen ist der Persönlichkeitsaufbau in die richtige Richtung eine der besten Schutzmaßnahmen überhaupt. Sehen Sie hierzu das Buch „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“.


Kap. 6) Was wir alle von den Erscheinungen wie Parkinson und Krebs lernen können (Vorbeugung auf geistiger Ebene)                                                   (Dez. 2016-3)

  1. Bei starken physischen, emotionalen, geistigen Problemen gibt es im Umfeld des Menschen auch auf den Sekundär-Ebenen beobachtbare Erscheinungen. Es geht bei Sekundär-Ebenen um Ebenen, wie z.B.
    – hellseherisches Wissen
    – Wellenstrukturen
    – zyklische Erscheinungen bipolarer Signale
    – etc.

  2. Diese Erscheinungen hören sich kompliziert an. Es geht aber hier nicht um das Begreifen dieser Begriffe. Es geht nur darum, daß wir diese Erscheinungen wahrnehmen können.

  3. Betrachten wir zum Beispiel die zyklischen Erscheinungen im Menschen
    3.1.
    Die zyklischen Erscheinungen werden durch die Polarität bestimmt.

    3.2. Dabei gibt es (wie beim elektrischen Strom) zwei Faktoren (Polaritäten):
    a) 1 Minus-Faktor und
    b) 1 Plus-Faktor

    3.3. Die Plus-Struktur:
    Hier sammeln sich die Ereignisse auf der Informationsebene an bestimmten Punkten. Bei Krankheiten wie Parkinson, Krebs etc. gibt es immer viele Ereignisse. Es kommt zu einer starken Ansammlung dieser Ereignisse, d.h. einer hohen Dichte und einer entsprechend großen räumlichen Ausbreitung.
    Diese Ansammlung tritt am kleinen Finger der linken Hand auf. Die Ereignisse kamen im Laufe der Zeit aus der damaligen Zukunft (also von rechts der rechten Körperseite) und sammelten sich entsprechend in der Vergangenheit.
    Hieraus ist auch sofort verständlich, daß große Ansammlungen auf der Informationsebene auch entsprechend lange brauchen, bevor sie sich wieder aufgelöst haben.

    3.4. Die Minus-Struktur:
    Hier verringern sich die Ereignisse. Am kleinen Finger der rechten Hand sind diese Ereignisse am geringsten, sowohl von der Dichte, wie auch von der räumlichen Ausbreitung her.
    Weit in der Zukunft gibt es noch wenige Ereignisse.

  4. Der Ort der hohen Dichte gilt immer als Quelle, d.h. der kleine Finger links. Der Ort der niedrigen Dichte gilt als Abfluß, d.h. der kleine Finger rechts.
    Wir stehen also in der Gegenwart zwischen einer hohen Dichte an Ereignissen der Vergangenheit und einer immer kleiner werdenden Dichte an Ereignissen in der Zukunft. (Bem.: Da kommen erst Ereignisse im Laufe der Zeit hinzu.)

  5. Bei Krankheiten wie Parkinson oder Krebs haben wir also linker Hand eine sehr hohe Ereignisdichte der negativen Art und rechts eine geringe. Das entspricht dem Gedanken, daß das Negative im Sinne der Dichte von links aus der Vergangenheit hereinfließt, uns in der Gegenwart zu schaffen macht und in Richtung rechts eine belastende Zukunft aufbaut.

  6. Diese Dichteverteilung der Ereignisse könnten wir mit einfachen Mitteln sichtbar machen.
    (Bem.: Es geht aber nicht hauptsächlich darum, etwas Hellseherisch zu erfassen. Die Gedanken hier dienen vorerst nur der Erklärung.)
    6.1. Also: Auf hellseherischer Ebene kennen wir den sogenannten „Bogen der peripheren Ereignisstruktur“ und dieser zeigt sich auch so.
    6.2. Es ist dabei sehr hilfreich, sich per Bewußtsein 2 Halbbögen vorzustellen, die vom kleinen Finger der linken Hand zum kleinen Finger der rechten Hand verlaufen.
    6.3. Schauen wir auf die 2 Handrücken von oben (wobei die Hände geistig auf gleicher Höhe nebeneinander liegen), so sind 2 Halbkreise vorstellbar (vom kleinen Finger links zum kleinen Finger rechts):
    a) oberhalb der Hände (d.h. im Uhrzeigersinn), entspricht dem Bewußtsein
    b) unterhalb der Hände (d.h. gegen den Uhrzeigersinn), entspricht dem Unterbewußtsein

    6.4. Auf diesen Halbbögen gibt es verschiedene Farbtöne (in der Wahrnehmung):
    a) rosa oder pink-rot entspricht besonders aktiv
    b) grün oder blau entspricht besonders passiv
    Wir können über die Farbtöne verstehen, daß grüne oder blaue Farbtöne auch eine weniger hohe Gefährlichkeit signalisieren, als rote.

    6.5. Also: Die Betrachtung der Signale auf den Halbbögen bringt 3 verschiedene Aspekte:
    a) Ort der Verdichtung / Entdichtung
    b) räumliche Ausbreitung der Verdichtung / Entdichtung
    c) Farbverteilung: aktiv (rot / rosa / pink)
    passiv (grün / blau)

  7. Betrachten wir diese Halbbögen, dann erkennen wir auf dem jeweiligen Halbbogen immer auch ein Segmentteil, welches wir für die Steuerung nutzen können.
    Hinweis: Wir könnten dort auch hineinfühlen. Die Farben liefern ein unterschiedliches Gefühl.

  8. Frage: Was haben wir also?
    Antwort: Eine Steuerungsmöglichkeit.
    Denn: Die beschriebene Informationsquelle, die über der physischen Gesundheit steht, entfaltet ihre Information gemäß der gegebenen (Gesundheits-) Situation. Haben wir ein farbiges Segmentteil gefunden (per Sehen oder Fühlen), dann können wir auch in Richtung Gutzustand steuern.
    Dafür müssen wir uns dann zu einer bestimmten Zeit auf die zwei kleinen Finger der Hände konzentrieren.

  9. FAZIT:
    Frage:
    Was kann der kluge Mensch daraus schließen?

    Antwort: Wir könnten, ohne zu sehen oder zu fühlen, täglich vorbeugend dahin steuern, daß es gar nicht erst zu einer solchen Verdichtung kommt.

  10. Und:
    Bei solchen starken Themen wie Parkinson oder Krebs bietet sich (neben der Schlußfolgerung in Punkt 9.) sinnvollerweise immer auch an, neben der Betrachtung der primären, anorganischen Ursache (Schock in der Vergangenheit etc.), auch die Erscheinungen auf der Sekundär-Ebene der Informationsebene zu berücksichtigen.
    (Bem.: „Vereinheitlichtes System des Wissens“ von Grigori Grabovoi)


Kap. 5)  Paradigmawechsel

  1. Vor einigen Jahrzehnten war die Welt in allen Bereichen des Lebens noch recht hierarchisch geordnet. Computer, Familien, Logistiksysteme, Firmen etc. Heute ist die Welt schon sehr weit vernetzt.

  2. Die vernetzte Welt zeichnet sich dadurch aus, daß die einzelnen Maschen des Netzes weitgehend autark agieren.

  3. Beobachten wir die Struktur-Veränderungen (als Prozeß), so sehen wir, daß dieser Prozeß noch viel weiter gehen wird.

  4. Dieser Prozeß der autarken Weiterentwicklung gemäß Punkt 2 und Punkt 3 ist bei genauer Betrachtung auch für jeden einzelnen Menschen angesagt.

  5. Gesunderhaltung und Gesundwerdung hängen direkt zusammen mit unserer geistigen und seelischen Weiterentwicklung in positive Richtung.

  6. Wer diesen Weg gehen will, der benötigt eine innere Entscheidung.

  7. Da der Schöpfer jeden einzelnen unserer Gedanken mitbekommt, weiß er auch, ab wann er uns helfen kann.

  8. Frage:     Warum hilft der Schöpfer erst ab unserem Moment der inneren Entscheidung?
    Antwort: Weil jeder Mensch eine von Gott gegebene Handlungsfreiheit hat.

  9. Erst mit unserer eindeutigen, ehrlichen Entscheidung für den richtigen Weg und unserer sichtbaren Aktivität in die richtige Richtung bekommen wir dann die Hilfe von ‚oben‘.
    Und:
    Wie diese schicksalhafte Entwicklung herbeiführbar ist, zeigt Ihnen der Einsatz des Minerals Pyrrotin (siehe Buch „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“).


Kap. 4) Der nächste Schritt des „zivilisierten“ Menschen

  1. Der Mensch wird geboren und ist als Baby meist in einer guten Start-Situation, zumindest in der westlichen Welt. Für diese Phase könnten wir ihm schon helfen, die Belastungen (z.B. in Form von Substanzen) zu mildern oder zu beseitigen, denen das Baby ausgesetzt ist.

  2. In der Kindheit hat der Mensch meist alle Voraussetzungen, um sich gut zu entwickeln. Geben wir ihm die Informationen, die seiner Seele gut tun, dann hilft das ihm und uns.

  3. In seiner Jugend versucht er sich zu orientieren und seinen Weg zu finden. Gerade in dieser Zeit braucht er Informationen der Wahrheit.

  4. Um seine Entwicklung im Äußeren (Materiellen etc.) zu fördern, können wir ihm Glück an die Seite stellen.

  5. Der sich entwickelnde Mensch benötigt gerade jetzt ein Gott-orientiertes Weltbild, damit er das Wahre für das Richtige hält.

  6. Vom Elternhaus losgelöst, kann er dann endlich Spaß haben, Urlaub machen und sich sein eigenes Nest bauen. Also, alle Aktivitäten im Äußeren organisieren, einschl. der beruflichen. Nun benötigt er das Verständnis dafür, welcher Weg ins Licht führt.

  7. Falls er irgendwann Hilfe braucht, um Mißerfolgen, Krankheiten und Konflikten vorzubeugen., können wir ihm mit Wissen helfen und den Wert der Liebe erklären.

  8. Je älter er wird, desto klarer sollte seine Sicht werden, welche guten Alternativen der Schöpfer bietet.

  9. Mit zunehmender Zeit gilt es, an der Struktur von Seele und Geist zu arbeiten. Sein Bewußtsein kann sich dann erweitern.

  10. Eigentlich ist alles so einfach. Und wem es an richtigem Wissen. fehlt, dem können wir wahres Wissen transferieren.
    Der Mensch muß für sein Glück eigentlich gar nicht viel tun. Häufig wäre es allerdings gut, viele der fragwürdigen Aktivitäten einfach nur zu unterlassen und sich für den richtigen Weg zu entscheiden. Sicher ist, daß Christus und der Schöpfer immer die Wahrheit bieten. Mit unserer Direkt-Anbindung an diese göttliche Ebene entgehen wir den Fallstricken der „zivilisierten“ Welt. Das ist der Weg der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®.


Kap. 3) Der Faktor ‚L‘

  1. Der Faktor ‚L‘ ist die größte Einflußgröße für jedes Vorhaben. Wer darauf aufmerksam gemacht wird, der hält das gerne für ‚zu allgemein‘.

  2. Genau das Gegenteil ist der Fall. Egal, welches Vorhaben wir im Auge haben, der Faktor ‚L‘ ist nicht nur die Basis. Er ist auch regelrecht der Dynamik-Bringer und der Anziehungsfaktor
    (= Mona-Lisa-Effekt).

  3. Egal, welches Vorhaben ein guter Hellseher sich auf der Informationsebene ansieht, er kann beobachten, daß nachweislich jedes Vorhaben eine wesentlich bessere Aussage über den betrachteten Zustand (oder auch die Situation) bringt, sobald der Faktor ‚L‘ dazugegeben wird.

  4. Was bei der Gesundheitsverbesserung inzwischen bekannt sein sollte, gilt sogar auch für materielle und geschäftliche Vorhaben wie ‚Akzeptanz von Angeboten‘, ‚Immobilien-Verkauf‘ oder ‚Erfolg einer Zahnarzt-Praxis‘.

  5. Die von Herzen eingeflossene Liebe in jedem Funktionsschritt macht erst den Weg für die richtige Entwicklung frei.

  6. Wer anderer Meinung ist, kann sich ja die Mühe machen, das Gegenteil des bereits Geprüften zu beweisen.
    Frage: Könnten wir da nicht auf alle Technologien verzichten und nur den Faktor ‚L‘ kultivieren?
    Antwort: Dem Schöpfer liegt die Differenzierung am Herzen. Die voll ausgereifte Persönlichkeit strebt dementsprechend in allen relevanten Informationsbereichen nach ewiger Weiterentwicklung.

  7. Frage: Welche Rolle spielt die Intensität beim Auströmen-Lassen von Liebe?
    Antwort: Genau darauf kommt es an. Wahre Liebe ist wie ein intensiv brennendes Feuer. Ein solcher Schwall der Liebe aus dem Herzen wirkt Wunder. Und mehrere erst recht.

 


Kap. 2) Über die Schwierigkeiten und die Grenze unseres Verstehens

  1. Wie kann es sein, daß auch hoch gebildete Menschen bestimmte, neue Sachverhalte nur schwer verstehen?

  2. Bei Kindern kennen wir dieses Phänomen auch. Sie lesen etwas, verstehen es aber häufig noch nicht.

  3. Liegt das an dem Verstand der Kinder? Mit zunehmendem Alter verstehen die Kinder dann zunehmend.
    Frage: Ist nun die Denkfähigkeit herangewachsen oder hat sich deren Persönlichkeit entwickelt? Das sind auf jeden Fall zwei verschiedene Themen.

  4. Auffällig ist, daß auch bei Erwachsenen im Falle von Verständnisschwierigkeiten die Beurteilung der Lage meist völlig unzureichend ist.
    a) Häufig wird die Denkfähigkeit der Betroffenen in Frage gestellt.
    b) Oder der Text wird als zu schwierig betrachtet.
    c) Oder der Text wird als „schlecht übersetzt“ eingeordnet.
    d) o.ä.
    Die genannten Punkte könnten zwar zutreffen, aber es könnte ja auch ganz anders sein.

  5. Zum Beispiel könnten zum einen die Erwachsenen schlicht und einfach die weitere, aktive Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterlassen haben. Es könnte aber auch sein, daß der Schöpfer zu diesem Zeitpunkt den Zugriff auf den wahren Inhalt blockiert.
    Da stellt sich die Frage, warum der Allmächtige das tun würde. Eine Antwort ist, daß wir eben z.B. genau diese, unsere Persönlichkeit erst weiterentwickeln sollen.

  6. Und genau so zeigt es sich auch. Entwickeln wir unsere Persönlichkeit weiter, so wird der Vorhang vor unserer Verstehensstruktur weggezogen. Wir erhalten den Zugriff auf die Information.

  7. Womit können wir leichter unsere Persönlichkeit aufbauen, als über Steine und Sterne?
    Und wie leicht das für jeden geht, sehen Sie im Buch GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®.


 Kap. 1) Klippen umgehen

  1. Wer dauerhaft oder immer wieder Probleme im Äußeren hat (physischer Körper, berufliche Probleme, Beziehungsprobleme, Finanzen), der könnte über kurz oder lang feststellen, daß alle Maßnahmen, die er unternommen hat, scheinbar nichts fruchten.

  2. Setzen wir uns mit der Lehre von Grigori Grabovoi aber richtig auseinander, so wird klar, daß eine Änderung im Äußeren nur durch eine Änderung im Inneren möglich wird. Berücksichtigen wir das nicht, dann könnte sich das in schmerzlichen Zuständen im Äußeren irgendwann
    ausdrücken.

  3. Die zweite Schwierigkeit ist der Versuch, rein über Konzentrationsarbeit per Bewußtsein die Nachhaltigkeit herbeiführen zu wollen. Für die Nachhaltigkeit positiver Ereignisse brauchen wir
    LIEBE, GLÜCK, FREUDE der EWIGEN WEITERENTWICKLUNG und HARMONIE sowie die Hinwendung zu GOTT.

  4. Wir wünschen uns alle, daß nach einigen oder auch nach ein paar mehr Übungen nun einmal etwas passieren sollte. Betrachten wir es aber genau, dann sehen wir, daß wir damit eine Forderung an Gott stellen. Das entspricht dem Gedanken, Gott müsse erst einmal etwas beweisen. Dieser Gedanke entspringt oft unserem Hochmut und bewirkt häufig genau das Gegenteil von dem, was eigentlich gewünscht ist, nämlich die Gesundung in Seele, Geist, Bewußtsein oder physischen Körper.

  5. Ein weiterer Gedanke ist, daß vielleicht ein anderer diese Arbeit für uns auf sich nehmen könnte. Dieser Ansatz widerspricht zwar nicht der Göttlichen Ordnung, aber der Schöpfer durchschaut natürlich unser Manöver des Umgehens. Da zeigt die Beobachtung, daß wir damit fast gar nicht weiterkommen.

  6. Ein anderer Wunsch ist der Gedanke, daß brauchbare Ergebnisse doch auch mit viel weniger Mühe erreichbar sein müßten. Wer will schon viele Zahlenreihen normieren?
    Es ist nun aber so, daß die Ergebnisse bei denjenigen, die sich der Mühsal des Normierens und des Übens der anderen Technologien von Grigori Grabovoi unterziehen, für sich sprechen.

  7. Um zur Gesundung zu kommen, ist es äußerst wichtig, die seelische und die geistige Struktur zu verbessern. Genau dabei hilft das Buch GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® mit der aus der Praxis kommenden Struktur.

 


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