Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Toxoplasmose, Toxoplasma gondii, GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi®, Sphäre 8914755
Toxoplasmose Katze, Toxoplasma gondii, GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi®, Sphäre 168751014

1. Notenschwäche

a) Kinder sind erstaunlich offen für die geistigen Technologien. Ihre Seele weiß, daß es anders gehen könnte. Nehmen wir die Blockaden heraus, dann sind häufig Verbesserungen bis zu 2 Noten festzustellen. Die Entmaterialisierung per dem Mineral AUGIT ist ein wunderbarer Ansatz dazu.

Die Lern-Motivation läßt sich auch sehr gut in Zusammenhang mit der Konzentration auf die Sternbilder erreichen. Denken Sie hierbei bitte einmal an das Sternbild "Paradiesvogel" usw.

b) Zum Thema Notenschwäche gibt es auch ein Video mit einem Beispiel zur Steuerung für gute Schulnoten und leichteres Lernen. Sehen Sie hierzu bitte im Menüfeld links unter "Services 2", dann unter "Beispiele zu Steuerungen".


2. Konzentrationsschwäche

Hier gilt das zu Punkt 1 Gesagte.


3. Familienbeziehungen

Nach 14-tägiger intensiver Arbeit ist zu Hause Frieden eingekehrt. Die Anbindung an das Sternbild „Wolf“ brachte die Lösung. In einem anderen Fall konnte ich mit Hilfe unseres Schöpfers und der gleichen Methode nach Grigori Grabovoi das aggressive Verhalten einer Schülerin in harmonisches Verhalten umwandeln. (CW)


4. Süchte (z.B. Drogenabhängigkeit, PC-Genuß etc.)

Süchte sind häufig der Ausdruck von

a) einem erlebten Mangel an Liebe

b) einem Rückzug in eine andere Realität.

Die Technologien von Grigori Grabovoi sind ideal, um diese zwei Themen anzugehen. Außerdem kann diese Art der geistigen Technologien ein neues, herausforderndes Betätigungsfeld für Jugendliche werden.

 

Darüber hinaus können die Technologien genutzt werden, um eine Steuerung zum Schutz der Kinder aufzubauen. Zwei Steuerungsbeispiele hierzu finden Sie im Menüfeld links unter "Services 2" und dann unter "Steuerungs-Beispiele", dann Punkt 7 unter a6).


5. Bildende Erklärungen für Kinder

5. 1. Das Wassertröpfchen

Es war einmal ein junges Wassertröpfchen. Es war gerade noch nicht allzu oft von der Wolke auf die Erde gesprungen. Doch es hatte schon so einiges erlebt. Seine erste Erfahrung sammelte es, als es vom Himmel fallend auf die Erde fiel und in die Erde schlüpfte. Es zwängte sich zwischen Steinchen, Sandkörnern und Erdklumpen vorbei, bis es an der Wurzel einer Rose hängen blieb. Die Rose hatte großen Durst und trank das Wassertröpfchen. Bis in die Knospe schickte die Rose das Tröpfchen. Dort erlebte es, wie die Blume ihre Blätter öffnete und die Sonne genoss. Feiner Duft breitete sich von der Rosenblüte in die Umgebung. Das Tröpfchen fühlte sich dort sehr wohl. Viele Tage blieb es dort. Dann sagte die Rose, es sei für das Tröpfchen Zeit, sich wieder von der Sonne in die Wolken tragen zu lassen. So kam das Tröpfchen wieder auf die Wolke.

Beim nächsten großen Regen durfte das Tröpfchen wieder von der Wolke springen. Es fiel auf die Straße und kullerte in einen Gulli. Von dort gelangte es in dünne Wasserrohre. Es war dunkel und kalt. Die Wassertröpfchen in dem Rohr mussten sich ganz eng aneinander drängen. Sie konnten nicht mehr frei fließen. Sie wurden traurig und müde. Sie verloren ihre Lebenskraft. Es war ein Jammern und Wehklagen unter den Wassertröpfchen in ihrem Rohrgefängnis.

Eines Tages jedoch wurden sie mit viel Kraft in ein sehr schmales Rohr gedrückt. Mit großer Geschwindigkeit schossen sie durch das Rohr und stürzten aus einem Wasserhahn in eine Kanne.

Zumindest sahen sie alle nach langer Zeit wieder das Licht. Das Tröpfchen war auch unter ihnen. Sie waren doch immer noch sehr matt und fühlten sich krank.

Das Tröpfchen und seine Tropfenfreunde hatten jedoch sehr viel Glück. Der Mensch, der sie aus dem Wasserrohr befreit hatte, war ein sehr guter Mensch. Er erkannte, dass die Tröpfchen viel erleiden mussten und war sehr freundlich zu ihnen. Er sprach zu ihnen. Er sagte die Worte Liebe, Freude an der unendlichen Entwicklung, gab silbrig-weißes Licht hinein, wünschte ihnen Klarheit und Lebendigkeit und sagte die Zahlenreihe des Schöpfers 12370744.

Unser Tröpfchen begann sich gleich viel besser zu fühlen. Es spürte wie die Freude am Leben zurückkehrte und die Liebe in seinem Herzen zu fließen begann. Und allen anderen Wassertropfen ging es genauso. Sie begannen sich wieder voneinander zu lösen, wo sie sich so fest aneinander geklammert hatten und fühlten sich frei und bekamen wieder Lust am Fließen. Alle waren sie sehr glücklich und waren dem Menschen sehr dankbar, dass er sie geheilt hatte. 5555555 (BL)

Bem.: Die Erfahrung zeigt, daß Kinder derartige Texte gut aufnehmen.


5.2. System der Bildung

Noch eine Möglichkeit Kindern die Ereignisfolgen des Lebens zu vermitteln.

Der kleine Wichtel wollte wissen, woher all die bunten Farben kommen, die überall um uns herum sind. Die Farben in der Natur und Farben in den Kleidern, auf Bildern usw.

Ein Kind meinte, die grüne Farbe käme vom Gras. Aber der Wichtel fragte zurück, wie die grüne Farbe ins Gras komme.

Ich erklärte den Kindern, dass, bevor die Farben sichtbar werden, alle Farben im weißen Licht des Schöpfers enthalten sind. Erst durch ihre Reise in diese Welt um uns herum werden Sie zu Farben. Manchmal ist eine Farbe für sich alleine, meistens verbinden sich die Farben zu den vielen verschiedenen Farbtönen, die wir dann sehen können.

Es standen die drei Grundfarben gelb, rot und blau auf einem Tischchen. Mehrere kleine Glasschälchen mit ein wenig Wasser und Pinsel ebenso.

Ein Kind rührte gelbe Farbe in eine der Wasserschalen. Ein anderes Kind gab dann ein wenig rote Farbe dazu. Sie sahen, wie sich die Farben mischten und Orange hervorkam.

Ich sagte den Kindern, dass es im Leben genauso sei. Wenn wir einen Gedanken haben oder etwas tun und ein zweiter Gedanke dazu kommt und wir dann wieder etwas tun, kommt was anderes dabei heraus.

Wir mischten dann noch verschiedene andere Farben gelb und blau, rot und blau usw. Ich erzählte noch, dass unsere Gedanken und Gefühle auch Farben haben. Wenn wir schöne Gedanken und Gefühle haben sind die Farben klar und leuchtend.

Wenn wir keine schönen Gedanken und Gefühle haben sind die Farben dunkel und nicht leuchtend.

Wir schütteten dann die zuvor gefärbten Wasserschälchen zusammen und es kam eine hässliche bräunliche Brühe heraus.

Zum Abschluss wurde der Wichtel gefragt, ob er jetzt etwas verstanden hat über die Farben und das Leben. Er sagte: „Ein bißchen besser habe ich jetzt das Leben verstanden.“  5555555 (BL)


5.3. Das Tröpfchen und seine Begegnung mit dem Fisch im Fisch

Nun trug es sich eines Tages zu, als das kleine Tröpfchen im unendlichen Ozean unterwegs war, dass es von einem großen Fisch verschluckt wurde. Es purzelte in das Innere des Fisches. Nachdem es sich wieder gesammelt hatte und sich umschaute, entdeckte das Tröpfchen einen Fisch, der dem großen Fisch, indem es sich befand, vollkommen gleich war.

„Oh, Grüß Gott Fisch“, sagte das Tröpfchen, „hat Dich auch der Fisch verschluckt?“ „Nein“ antwortete der Fisch, „ich bin schon von Anfang an hier.

„Bist du das Kind vom Großen Fisch?“ wollte das Tröpfchen wissen.

„Nein“ gab der Fisch zurück, „durch mich ist der große Fisch geschaffen worden.“

„Das verstehe ich nicht“, sagte das Tröpfchen. „Wie soll denn das gehen. Du bist doch viel kleiner und im Fisch. Normalerweise wachsen die Babys im Bauch.”

Der Fisch erklärte es dem kleinen Tröpfchen: „In Wirklichkeit ist das nämlich so, dass ich den Fisch hinausstrahle als Spiegelbild von mir, bis der große Fisch so geworden ist, wie er jetzt ist.“

„Ach, das verstehe ich. Das ist so ähnlich, wenn ich auf ein grünes Blatt gefallen bin. Dann spiegelt sich in mir das Blatt ganz genau wieder. Dann bin ich wie das Blatt und das Blatt kann man in mir und um mich herum sehen.“ So überlegte das Tröpfchen.

„So ähnlich ist das“, sagte der Fisch.

Das Tröpfchen dachte noch einen Augenblick weiter und meinte: “Dann müsste es doch in mir auch ein klitzekleines Tröpfchen geben, oder?”

„So ist es!“ sprach der Fisch. „Und weil du als das vollkommene Spiegelbild des Ur-Tröpfchens erscheinst, ist darin für immer Harmonie verborgen. Das kann man nicht zerstören. Aber man kann Harmonie, sollte sie einmal irgendwo verloren gegangen sein, damit wieder herstellen, für Alle und Alles und bis in die Unendlichkeit in der Ewigkeit. Du brauchst dabei nur an das Ur-Tröpfchen zu denken, oder an mich, den Fisch im Fisch.“

„Oh, das ist ja wunderbar“, freute sich das Tröpfchen. „Nun dann brauche ich Dich auch nicht zu fragen, ob Du hier raus willst. Das geht ja gar nicht. Aber ich muss weiter, ich will noch viele Dinge erfahren und lernen. Das Leben ist so wunderbar. Danke Fisch und auf Wiedersehen!“ Damit verabschiedete sich das Tröpfchen und machte sich daran, mit der nächsten Wasserfontäne aus dem Fisch zu springen. (BL)

 

5.4. Bitte sehen Sie das Video "Kinder der Ewigkeit" in Menüleiste links unter "Services 2", dann unter "Beispiele zu Steuerungen / Filme".

 

Sehen Sie bitte in die Folgen des "Drehbuch des Lebens". Sie finden diese im Menüfeld links unter "Services 1", dann unter der Rubrik "Verzeichnisse" und weiter "Drehbücher des Lebens".

 


6. Beispiele für die Arbeit

6.1. Kinder lieben es, die Stern-Karten zu ziehen. Und das Spielerische ohne Ehrgeiz hält auch die Erwachsenen jung.


7. Hinweis auf weitere Informationen


Hinweis: Zur weiteren Orientierung gehen Sie am besten links im Menüfeld auf "Aktuelles".

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