Vom richtigen Wollen, Denken, Fühlen und Handeln

Anbindung an den Schöpfer, GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi®, Sphäre, 12370744

1. Warum wird in der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® immer wieder zum richtigen Wollen, Denken, Fühlen und Handeln hin gesteuert?

Das richtige Wollen, Denken, Fühlen und Handeln ist einfach die Grundvoraussetzung, damit sich die Steuerungen in der gewünschten Weise realisieren können. Denn in den Techniken von Grigori Grabovoi ist die Allgemeine Rettung und harmonische Entwicklung und die Anbindung an den Schöpfer mit einbezogen. Denken wir also falsch, d. h. nicht im Sinne des Schöpfers, also zerstörerisch und nicht schöpferisch, so können unsere Steuerungen mit Hilfe dieser Techniken nicht realisiert werden.

 

Und das ist sehr gut so!

Denn das gibt uns die Garantie, dass wir mit diesen Techniken nicht zerstören und auch keinen Schaden anrichten können.

Von unserer Verantwortung, mit diesen Steuerungen niemandem die Handlungsfreiheit zu nehmen und beispielsweise auch mit der Hellsicht nicht ungefragt in fremder Leute Privatsphären einzudringen, entbindet uns dies trotzdem nicht.

 

Unsere Willensimpulse entstammen häufig einer uralten Vergangenheit. Daher ist es geradezu ein Gebot, permanent an unserer Persönlichkeit zu arbeiten und diese zu verbessern. Als nächstes kann uns auch das falsche Denken zu Fall bringen.

 

Denken wir z. B., dass wir nur zu unserem Vergnügen auf dieser Erde weilen, um Spaß und Fun zu haben, womöglich auch noch auf Kosten anderer, so haben wir den Sinn unseres Lebens nicht verstanden. Falsches Denken führt oft zu falschem Handeln.  

 

Deshalb kommt es darauf an, unser Denken, was übrigens sehr viel mit Danken gemeinsam hat, auf den Schöpfer auszurichten. Auf unsere Aufgabe, die wir vom Schöpfer erhalten haben. Beginnen wir unsere Lebensaufgabe zu erfüllen, so werden auch unser Wollen und unsere Wünsche, die wir ans Leben haben, anders werden.

 

Es wird andere Prioritäten im Leben geben. Glück, Freude (welche etwas anderes ist als Spaß), Harmonie und auch materieller Wohlstand werden sich im Leben einstellen. Gerade letzterer wird aber nicht mehr den Lebenssinn ausmachen. Als Jesus den reichen Jüngling aufforderte, seinen Besitz herzugeben und ihm zu folgen, da wollte er uns wohl damit sagen, dass man die Aufgabe des Schöpfers, die Beziehung zu Gott, über das Materielle stellen muss. Man muss bereit sein, die Materie abzugeben, zu überwinden, wenn man eine Beziehung zu Gott will. Das heißt deshalb nicht, dass materieller Besitz etwas Schlechtes ist. Er darf nur nicht unser Wollen, Denken, Fühlen und Handeln bestimmen, wenn wir Gott als Partner wollen.

 

Den Mammon zum Gott zu erheben, sprich der Materie zu dienen und gleichzeitig Gott dienen zu wollen, schließt sich gegenseitig aus, da diese Wege gegensätzliche sind.

 

Wenden wir uns also zur ALLGEMEINEN RETTUNG UND HARMONISCHEN ENTWICKLUNG Gott zu und beschreiten den schöpferischen Weg!

 

2. Ist unsere Seele bereits voll entwickelt oder nicht?

Die irdischen Menschen haben jeweils eine unterschiedlich weit entwickelte Seele. Die Menschen auf dem Polarstern sind bereits voll entwickelt und haben das Ewige Leben.

 

Geistige Entwicklung und Bewußtsteins-Erweiterung, z.B. über neues positives Wissen, führen zur seelischen Strukturierung.

 

3. Das Zusammenwirken mit dem Schöpfer

 3.1. Unser Verhältnis zum Schöpfer

(Kommentar von Janina O.):

Bei uns im Westen und in unserer Generation ( 50+) beobachtet man ein sehr verbreitetes gestörtes oder nicht-vorhandenes Verhältnis zu Gott.

 

Dies hat nachvollziehbare Gründe.

 

Einerseits ist die Aufklärung, der Positivismus und Materialismus sehr stark vom alten Europa ausgegangen. Die Wissenschaft hat den Anspruch erhoben alles erklären zu können ohne einen Schöpfer in Betracht zu ziehen. In diesem Sinne ist auch unsere gesamte Schulbildung verlaufen – Religion war im besten Falle ein Nebenfach, das in keinster Weise mit den naturwissenschaftlichen Fächern in Verbindung gebracht wurde.

 

Dort wo wir dann mit Gott in Verbindung kamen – über die Kirche oder auch über unsere Grosseltern, erhielten wir häufig das Bild eines strafenden, alles beurteilenden, uns kontrollierenden Gottes, der als verlängerter Arm unserer „Erziehungsberechtigten“ fungierte. Auch wenn es der Pfarrer nicht wusste, „der liebe Gott wusste, wo wir unsere Hände unter der Bettdecke hatten.“

 

Dies liess viele von uns, sich gänzlich von dieser „Autorität“ abwenden, sie verneinen, oder sich nur im äussersten Notfall an ihn wenden. Wir schlossen den Schöpfer aus unserem Leben aus, ganz entsprechend dem was wir in unserer materiellen Bildung gelernt haben – so regierte dann Newton unsere Welt.

 

Gleichzeitig ist zu beobachten, dass immer mehr Menschen in ihren Herzen spüren, dass das was wir hier mit unseren körperlichen Sinnesorganen wahrnehmen nicht alles sein kann. Wir spüren, dass es etwas gibt, das weit über uns hinausgeht und Erfahrungen, die sich wissenschaftlich nicht erklären lassen kommen in unser Leben. (Telepathische Erfahrungen, Hellsichtigkeit, Wunderheilungen,...)

 

Dies führt in der westlichen spirituellen Lehre häufig dazu, dass Begriffe wie „das Universum, der Himmel, morphogenetische Felder, das Leben,...“ eingeführt wurden. Man kann dies als einen Versuch interpretieren, diesem Höheren einen Namen zu geben, ohne an besetzte Begriffe wie Gott oder der Schöpfer anzustreifen.

 

Ist es nicht egal wie man „ES“ benennt?

Nein, denn es macht einen fundamentalen Unterschied, ob ich all das, was ist, als eine reine Resonanz meines Bewusstseins annehme („Gesetz der Resonanz“) oder ob ich mir gewahr bin, dass es über mir, über allen und allem eine unendlich liebende, unendlich intelligente Instanz gibt, welche intentional ist (einen Willen hat), welche schöpferisch ist und welche den Urgrund alles Seins bildet: Gott.

 

Über diesen Gott, den Schöpfer, kommt ein wahrhaftiger Referenzrahmen in mein Leben. An ihm kann ich alle meine Gedanken, Gefühle und Handlungen messen – alles, was durch mich geschieht, ist – gemessen am Willen des Schöpfers – entweder schöpferisch oder zerstörerisch.

 

Die Grenze des freien Willens

Wir haben von Gott einen freien Willen erhalten. Wir haben die Möglichkeit in Einklang mit ihm zu handeln oder gegen seinen Willen. Wir können ausprobieren, was wir ausprobieren wollen, denken was wir denken, fühlen was wir fühlen.

 

Aber in allem, was wir tun, haben wir mit den folgerichtigen Konsequenzen zu rechnen.

 

Erst wenn wir den Willen des Schöpfers zu unserem eigenen machen, uns ihm hingeben, uns der liebenden und schöpferischen Kraft, welche ER ist, unterordnen, werden wir mit unseren Lenkungen und Steuerungen nachhaltigen Erfolg haben.

 

Wir haben als Menschen sein göttliches Bewusstsein in uns – was für ein Geschenk – und dies wird wirksam, wenn wir beginnen, unser Leben in Anbindung an den Schöpfer (12370744) zu leben.

 

Daher ist die Basis der Arbeit nach Grigori Grabovoi ein hingebungsvolles, gereinigtes in tiefer Liebe verbundenes Verhältnis zu unserem Schöpfer.

 

Beschenkt werden wir dann mit einem tiefen Gefühl von Aufgehobensein, Liebe und einem eindeutigen Wissen um den wahrhaftigen Weg.

 

Unser Auftrag

Als Kinder Gottes, oder anders formuliert, als Verkörperungen des göttliche Bewusstseins, befinden wir uns nicht in einem „luftleeren“ Raum, sondern inkarnieren uns mit einem Auftrag, den wir, unsere Seele vom Schöpfer erhalten hat. Dieser Auftrag ist einerseits „persönlich“ – je nachdem, welchen Plan unsere Seele sich für diese Inkarnation vorgenommen hat. Gleichzeitig ist er aber auch universell (siehe „System der Bildung" von Grigori Grabovoi) und beinhaltet die Aufgabe auf diesem Planeten schöpferisch zu wirken – so wie der Schöpfer es tut und getan hat. Oder wie Hugin Munin es in der „Geistigen Hausapotheke Gottes“ schreibt: Ich sehe und handle wie der Schöpfer in seinem physischen Körper des einheitlichen Gottes, sieht und handelt“.

 

Je mehr wir diesen schöpferischen Auftrag verstehen und ihn annehmen (im Sinne der „allgemeinen Rettung und harmonischen Entwicklung“), umso wirkungsvoller werden wir in der Gestaltung einer friedvollen, harmonischen, liebevollen Erde für alle und alles. Und ebenso in der Erlangung unserer persönlichen Ziele (sofern diese sich mit dem Willen des Schöpfers decken, d.h. für alle und alles.

 

Dies führt uns zum Ende des Kreislaufes der Inkarnation (das bereits an sehr vielen Stellen beschrieben wird) und damit zum ewigen Leben!

 

3.2. Wiederherstellung des richtigen Verhältnisses zum Schöpfer in der Praxis

a) Mögliche Wege

Hierzu gibt es verschiedene Wege, z.B. über die Anbindung an das Sternenbild "Waage", um die Basis der Liebe zu schaffen. Es gibt darüber hinaus mehrere Steine, an die wir uns geistig anbinden können. Sehen Sie hierzu bitte das Buch "GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi (R)". Außerdem haben wir ja die Zahlenreihe für die Anbindung an den Schöpfer.

b) Unser Vertrauen zum Schöpfer

Frage: "Ich frage mich, wie ich Vertrauen zum Schöpfer aufbauen kann. Das fällt mir sehr schwer."

Antwort: Die Frage stellt sich eigentlich umgekehrt. Der Schöpfer muß nichts beweisen. Wer sich dem Schöpfer richtig zuwendet, dem hilft auch der Schöpfer. Diese Direkt-Hinwendung an den Schöpfer ist unabhängig von einer kirchlichen Institution möglich.

c) Für wen oder was steuern wir?

Antwort:   Die Hilfe, die wir per Steuerung unternehmen, um anderen zu helfen, sieht der Schöpfer in jedem Augenblick. Wer diese Steuerungen vornimmt, ohne daran zu denken, ob z.B.  die Verwandten das gut finden oder nicht, ob sie sich dafür bedanken oder nicht, der ist schon auf dem richtigen Wege. Ganz richtig liegen wir, wenn wir derartige Dinge tun zur Freude des Schöpfers, um IHM auf diese Weise (d.h. durch unser Steuern) unseren Dank für die Möglichkeiten auszudrücken. Steuern, ohne auf irgendeinen Dank, egal woher, zu warten, ist der richtige Weg.

 

4. Hindernis bei Gesundung und Weiterentwicklung

1) Der Glaube an den Tod ist wie ein Virus. Denken wir daran, dann kommt er auch.

 

2) Eines der großen Hindernisse der Gesundung und Weiterentwicklung ist das Verhaftet-sein in der Vergangenheit. Damit ist gemeint, daß wir z.B. an Krankheitszustände oder negative politische Ereignisse denken, die uns stark erschüttert oder verängstigt haben. Nur wer es schafft, dem eigenen Geist ein positives Bild aus der Zukunft daneben zu stellen, der hat die Chance zur Gesundung und Weiterentwicklung.

 

„Aber das, was passiert ist, ist doch die Realität“, kommt dann gerne als Antwort. Dabei geht es aber doch genau darum, diese Realität zu ändern. Die Realität, unter der wir leiden, zu verbessern. Das geht nur mit einem positiven Bild über die Zukunft. Der Grund liegt in der Funktionsweise des Geistes.

 

Häufig kommt dann noch die Bemerkung: „An das Negative zu denken, macht mir nichts aus.“

Genau dann hat das falsche Denken in Form von Hochmut zugeschlagen.

 

5. Der Umgang mit Geld

Ich bin das Geld - Ich bin Dein Geld - und ebenso auch ich selbst.

Mein Prinzip ist das Fließen. Jeder Fluß verstärkt mich. Jedes Eingesperrtsein macht mich ängstlich und klein. Stagnation ist mein Untergang. Ich will von Dir geliebt werden, wie jeder und alles auf der Welt.

Ich komme zu Dir zu Besuch. Dieser Besuch macht Dich reich.

Ich für mich bin immer gleich.

ABER für Dich bin ich viel oder wenig, je nachdem, wie und wie oft ich Dich besuche. Ich bin viel unterwegs. Ich bin gerne unterwegs. Ich liebe das Fließen. Es ist mein Prinzip.

Und ich liebe die Leichtigkeit. Das ist mein Weg.


6. Typische Beispiele und Überlegungen zu Wollen, Denken, Fühlen und Handeln

 6. f)  Wir kreieren immer! Aber schöpfen wir auch?

 

In jedem Augenblick setzen wir Impulse durch unser Denken, Wollen. Fühlen, Handeln.

Und jeder dieser Impulse baut Materie auf, baut das auf, was wir als äußere Welt beschreiben.

Diese Impulse können schöpferisch oder zerstörerisch sein – abhängig davon ob wir „sehen und handeln wie der Schöpfer sieht und handelt“ oder eben auch nicht.

Alles was ist, alles was sich jetzt zeigt, ist unsere (kollektive) Kreation, oder wie Grabovoi es sagt „Die Materie ist die Vergangenheit unseres Bewusstseins.“

Unsere bewusste schöpferische Arbeit beginnt also dort, wo wir die Verantwortung für all das was ist zu uns nehmen. Es geht um die volle Verantwortung, nicht jedoch um Schuld.

Es ist ein Erkennen und ein Akzeptieren, ein interessiertes Erforschen der schöpferischen Prozesse. Und auf dieser Basis haben wir die Wahl für unsere nächsten Kreationen. (JO)

 

6 e) Ein Erfahrungsbericht:

So kann es jemandem ergehen, der große Probleme hatte und sich dem Schöpfer öffnete

“ Ich habe heute Mittag ein Erlebnis gehabt, das ich Ihnen mitteilen möchte. Ich habe mir eine Mittagsruhe gegönnt, mich hingelegt und natürlich nicht geschlafen, sondern eine Konzentrationsübung gemacht für meine Bewußtseinserweiterung. Ich gehe da in die Leere zwischen den Gedanken, oder zwischen die Zahlen. Das tut meiner Seele sehr gut. Nach ca. 1Stunde bin ich da wieder langsam rausgegangen. Es ist unglaublich, aber die Gedanken, die sonst (einmal hie, einmal dort sind) hörten auf einmal auf. Ich war nur in dieser Stille und beobachtete. Als ich noch so ruhig und angenehm dahingedöst bin ,  war ich auf einmal in meinem Haus , wo mein Mann ja jetzt alleine wohnt. Wir haben aus Erlenholz viele Möbel  und einige davon hat mein Vater  eigenhändisch  selbst gemacht.

 

Ich bin mit meiner Hand über das goldene Holz drübergefahren  (die Erle wird so goldfärbig, wenn man sie nur mit Öl behandelt)  und ich habe die wunderbare Schwingung des Holzes wahrgenommen. Ich habe mit dem Holz gesprochen und gesagt : Du bist wunderschön, und ich hatte viel Freude mit dir, aber ich kann hier nicht bleiben.  Ich gehe jetzt und werde dich auch nicht mehr besuchen.  Auf einmal war mein Mann da, und hat mich fragend angeschaut.

 

Ich sagte zu ihm:  Meine Seele wird krank in deiner Nähe, es tut mir nicht gut  und ich werde jetzt gehen in meine Freiheit. Sein Gesichtsausdruck wurde voller Zorn. Ich hab meine Hände nach oben gestreckt und wurde augenblicklich zu einem Lichtwirbel  in goldener und weißer Farbe.  Ich habe mich hinausbewegt und durch die Luft in hoher Geschwindigkeit.  Dann habe ich bemerkt, daß mein Mann auch als Lichtwirbel  hinter mir her flog. Seiner war dunkel und hat komischerweise ein Summen erzeugt. Wie bei den Bienen. Ich habe das irgendwie von außerhalb beobachten können.

 

Auf einmal hab ich in meinem Energiefeld  eine starke Berührung gespürt  und ich bin auf Centaurus gesessen .Ich war kein Lichtwirbel mehr, sondern hatte meine menschliche Gestalt.  Auf seinem Rücken sitztend, die Arme fest um seinen Oberkörper geschlungen.  Ich habe da immer das Gefühl, ich klebe fest. Jedesmal  wenn er kommt, erscheint er wie auf dem Bild im Sternenbuch.  Das Festgeklebt-sein schränkt meine Handlungsfreiheit immer ein bischen ein. Kann halt dann nicht tun, wie ich will, sondern muß warten, bis er stehenbleibt und ich wieder absteigen kann.  Auf einmal war eine Wiese da  und wir sind stehengeblieben. Ich steige runter , Centaurus sagt: „ Du bleibst oben“. Also bin ich wieder rauf. Da war auch schon mein Mann da. Zuerst wurde aus seinem Energiewirbel wieder ein Mensch und dann war er plötzlich ein Wolf. Mit weit geöffnetem Maul und Zähne fletschend  ist er nähergekommen. Centaurus hat in vollkommener Ruhe einfach seinen Speer in seinen Rachen gestoßen mit einer einzigen kraftvollen Bewegung. Der Wolf ist einfach zerbröselt. Wie wenn sich Partikel auflösen. Nur ein grauer Haufen, der ausgeschaut hat, wie Asche ist übriggeblieben.

 

Ohne sich noch weiter darum zu kümmern, hat sich Centaurus wegbewegt und wir sind auf einer hellen Scheibe, wo aber rundherum Wiese und Bäume waren, gelandet. Nun durfte ich absteigen. Er sagte: “Willst du meinen Speer halten?” Ich sagte ja und hab ihn genommen.

 

Centaurus: „Es wird Zeit, daß wir mal wieder deine Haare kämmen“

Ich: „Weil ich manchmal nicht die richtigen Gedanken habe oder trotzig bin ? „

Centaurus: “Das auch, aber nicht nur deshalb. In deinen Haaren soll sich nichts verfangen ,was da nicht hin gehört“.

“Nichts soll die Möglichkeit haben, sich an mich anzuhaften.”

Ich bin dagestanden wie ein braves Kind mit seinem Speer in der Hand und er hat mit einer kleinen goldenen Sphäre meine Haare bebürstet,  bis Funken gesprüht sind.

Centaurus: „Hör zu, ich werde immer da sein, wenn du mich brauchst, auch wenn du mich nicht rufst. Und jetzt hör mir genau zu, da wo du jetzt mit deinem irdischen Körper bist  in der Welt, in der du mit deinem irdischen Körper lebst, darfst du die Worte, die du zuvor zu deinem Mann gesagt hast, nicht

wiederholen. Du sprichst das auf keinenFall aus. Auch wenn er dich noch so reizen oder provozieren sollte, du sprichst sie nicht aus.”

Ich: „ Aber ich hab es ihm ja schon gesagt, er weiß es ja schon.”

Centaurus: “Das war eine andere Ebene, und du hast seine Reaktion gesehen.“

Ich: “Soviel zu der Ansicht, man soll die Dinge offen aussprechen, wie sie sind,und ich habe große Lust, ihm genau das mal zu sagen, im Irdischen. Es wird ja jetzt wohl mal Zeit.”

Centaurus: “In diesem Fall bist du trotzig, und nicht weise und klug. Alle Dinge sind verschieden  und bedürfen einer anderen Lösung. Seine Reaktion auf irdischer Ebene kannst du eins zu eins umsetzten. Du hast unseren Schöpfer um Hilfe gebeten, und hast wortwörtlich zu Ihm gesagt, Vater ich trete einen Schritt zurück und überlasse in dieser Angelegenheit dir die Führung. So war es doch oder?”

Ich: “Ja so war es, du hast recht. Also war auch das nicht richtig, ihm auf dieser anderen Ebene das mitzuteilen.”

Centaurus: „Nun ja, die Möglichkeit hätte bestanden, daß er anders reagiert,  positiv, aber es war absolut nicht notwendig, dies zu versuchen. Ich bin hier, um dich zu erinnern an dein Versprechen –  Vater, ich trete einen Schritt zurück und überlasse dir die Führung.”

Ich: “Du hast ja so recht , ich bitte meinen Vater um Nachsicht und danke ihm, daß er mich erinnert an meine Bitte. Ich bin von ganzem Herzen dankbar, daß ich ihm die Führung überlassen durfte. Und jetzt weiß ich auch, daß er auch tatsächlich die Führung übernommen hat und daß es das Beste ist, was mir widerfahrenkann.”

Centaurus: „So ist es. Nun komm, steig auf, ich bring dich in dein irdisches zuhause.”

Ich hab ihm seinen Speer gegeben, bin aufgestiegen und war im nächsten Augenblick  in meinem Bett, wo ich mich zur Mittagsruhe hingelegt hatte. Das heißt ich war sowieso im Bett, aber irgend ein Teil von mir war eben nicht im Bett.

Ich war dann hellwach und hab einfach noch ein Gespräch mit dem Schöpfer geführt bezüglich meiner Verfehlungen und den innigsten Dank für seine Güte und Liebe.

Man sollte nie vergesssen, um WAS man den Schöpfer gebeten hat für den Fall, daß er JA sagt. 

 


Ein Beispiel für richtiges Denken zeigt sich in diesem Fall, wenn wir die Frage stellen, in welcher Beziehung das Insekt zu diesem Baum steht.


6 d) Drei weitere Beispiele

 

Beispiel 3:

Schritt 1:  Einstieg gemäß  "Geistige Haus-Apotheke Gottes" (Sehen Sie hierzu in Steuerungen des Monats in der
                Menüleiste links.)

Schritt 2:  Anbindung an das Mineral "Akdalait". Ich konzentriere mich auf die Zahlenreihe 3184917845.

Schritt 3:  Ich ändere die Dichte von 3,68 auf 3,5 mit dem Ziel der Stärkung meiner geistigen Handlungen, z.B.
                a) für mehr soziales Verhalten oder
                b) für schnellere Herbeiführung von Lösungen oder
                c) stärkeren Einbezug des Schöpfers in meinen alltäglichen Handlungen
                d) etc.

Schritt 4:  Sicherung und Ausstieg gemäß "Geistige Haus-Apotheke Gottes".

(Ein Steuerungsbeispiel aus dem Buch "GEISTIGE HOMÖOPATHIE").

 

Beispiel 2:

Ich höre die Stimme von jemandem und kultiviere meinen Ablehnungsimpuls.

Richtiger wäre: Ich höre die Stimme von jemandem und lege eine Steuerung darauf, wie z.B. "Ewige Entwicklung und Ewiges Leben für Person 'X'."

 

Beispiel 1:

Ich höre etwas und denke: "Das ist aber kompliziert."

Richtiger wäre: Ich höre das Komplizierte und denke parallel: "Selbst wenn ich das nicht verstehe, am Ende werde ich alles verstanden haben." (Bem.: Das entspricht bereits einer Steuerung).


6 c) Was wir von einem Pferd lernen können - ein Gleichnis aus der Tierwelt

(Hochmut und Demut)

 

Eine Pferdeherde lebt in Harmonie zusammen, jedes Tier hat seine Aufgaben in der Gemeinschaft. Es gibt die Leitstute, meist die älteste und weiseste. Sie führt die Gruppe. Der Leithengst ist für den Schutz der Gruppe zuständig.

 

Jungtiere, die ihren Platz in diesem Verband noch finden müssen, zeigen sich des öfteren hochmütig gegenüber den Artgenossen. Bei sehr starkem Fehlverhalten werden sie, zum Schutz des Herdensystems, der Gruppe verwiesen. Sie können quasi ihren Hochmut ausleben und schauen, ob sie einen besseren Weg finden.

 

Ein Pferd weiß instinktiv, daß es ohne die Gruppe nicht überleben kann und so wird es, nach einer gewissen Zeit des Ausschlusses, sehr demütig. Es leckt und kaut und zeigt deutlich, daß es seine Lektion gelernt hat. Es wird wieder in den sicheren Herdenverband aufgenommen.

 

Ist es bei den Menschen nicht ähnlich? Entfernen wir uns durch Hochmut gegenüber der Schöpfung nicht immer mehr von ihr? Erkennen wir, daß wir mit der Schöpfung erst wirklich lebensfähig werden?

 

Werden wir wieder demütig gegenüber dem, der uns das Leben und die Schöpfung gegeben hat, so verlieren wir dadurch nichts, sondern gewinnen eine Gemeinschaft. Eine Einheit mit dem Schöpfer, die auch seine Schöpfung ist. Dann wirkt die Ewigkeit.

 

Dadurch sind wir alle gerettet!

 

(SiSe)

 

6 b) Die Informationen auf all den Seiten dieser Internet-Präsentation hilft insbesondere denen, die sich wirklich entschieden haben, den richtigen Weg zu gehen. Wer sich dafür entschieden hat, dürfte danach z.B. kaum mehr Lust auf Streit haben.

 

6 a) Es gibt viele Punkte, die im täglichen Leben diskutiert werden. Hierbei sollte immer  klar sein, daß wir mit dem Schöpfer vor der Geburt die Aufgabe für dieses Leben festgelegt haben, egal wie schwer sie uns im Moment erscheinen mag. Es ist also allemal besser, etwas Positives zu tun (um auf der Spur des Lebens zu bleiben) als durch fragwürdige Diskussionen sich selbst vom Wege abzubringen.

 


7. Hinweise auf weitere Informationen

a) Sehen Sie bitte in die Folgen des "Drehbuch des Lebens". Sie finden diese im Menüfeld links unter
    "Services 1", dann unter der Rubrik "Verzeichnisse" und weiter "Drehbücher des Lebens".

b) Bitte sehen Sie im Blog unter der Rubrik "16. Hugin Munin Spezial", Kap. 2.

 

8. Kommentar:

Lisa schreibt: "Ich denke, dass unsere Gedanken viel steuern und uns ausmachen. Wir sind, was wir denken und ziehen das auch an. Deshalb sollten wir ganz besonders darauf achten, worüber wir uns Gedanken machen."

 


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